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Rhönbussard im Maßstab 1:3
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Auteur Message
Johannes
Psycho Posteur
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Inscrit le: 23 Juil 2007
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Localisation: Leichlingen
Âge: 59 Sagittaire

MessagePosté le: 26/02/2008 15:40    Sujet du message: Répondre en citant

Citation:
- aber wenn Interesse da ist, werde ich gern die fertigen Modelle mal präsentieren.


Wir sitzen hier auf heißen Kohlen und warten darauf [bave] [bave]
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Stephan
Psycho Posteur
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Inscrit le: 15 Mar 2006
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Localisation: Pattensen/Hanovre-Allemagne
Âge: 59 Bélier

MessagePosté le: 26/02/2008 15:42    Sujet du message: Répondre en citant

« Johannes » a écrit:
Citation:
- aber wenn Interesse da ist, werde ich gern die fertigen Modelle mal präsentieren.


Wir sitzen hier auf heißen Kohlen und warten darauf [bave] [bave]

genau [arf]
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Achim55
Fidèle Posteur
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Inscrit le: 22 Fév 2008
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Localisation: Fürstenthum Lippe
Âge: 63 Vierge

MessagePosté le: 27/02/2008 14:00    Sujet du message: Répondre en citant

Bonjour et
Hallo,

nun der 4. Teil der Rhönbussardaktion - der Flügel (3x)




Das Flügelmittelteil in seiner ganzen Pracht - der Bereich der Nase ist mit 5x5mm Kieferleisten verstärkt (1. um die Steifigkeit zu geben und 2. damit man beim Tragen des Modells auch richtig zugreifen kann)
Der Bereich der Nasenleiste wird mit einer 5x10 Kieferleiste verstärkt
Die Steckungen zu den Endflügeln bestehen aus 16mm und 8mm in der 1.Version - in der 2.Version bestehen sie aus Bolzen, die in V2A Zungen fassen.
Der Aufbau erfolgt auf dem Rücken mit entsprechenden Stützfüßen - auch im unteren Bild gut zu sehen - die wiederum mit Arretierungleisten fixiert sind. Ein schiefer Aufbau ist nicht möglich - es wird kein Bauplan zur Montage gebraucht.




Die Basis der Befesting der Flügelmittelteiles besteht aus verzapftem 4mm Buchenholz, denn hier wird der Flügel mit 3 Stck. 8mm Schrauben mit dem Pylon des Bussardes verbunden. Die späteren Anschlüsse für Servos und Störklappen werden über SUB-D Stecker hergestellt
Dies ist noch die 1. Version des Flügels - in der Späteren werden die Rippen mit den Verkastungen im Stecksystem gebaut (habe leider keine Bilder davon- kann sich aber doch jeder vorstellen !?) Dies spart enorm viel Zeit.




Hier schon zu sehen ein Endflügel (pro Seite 1680mm ) denn der komplette Flügel ist 3geteilt.
Zur optimalen Ausrichtung sind an den noch nicht vorhanden Endleisten Stützfüße angebracht - ebenfalls zusehen, das die Querruder im kompletten Zustand mit dem Endflügel gebaut werden und erst später abgetrennt werden.
Die Steckung besteht in der 1. Version noch aus 16mm Hauptsteckung und 8mm Verdrehsicherung - in der späteren Version werden Bolzen durch V2A Zungen geführt.
Dies spart Gewicht und ist auch noch scale !




Optimale Zeitnutzung durch das Bauen der beiden Endflügel gleichzeitig.
Durch den Bau auf dem Rücken erhält der gerade Flügel (keine V-Form) zumindest eine aerodynamische V-Form, was den Kurvenflug doch erheblich verbessert.




Bevor alle Leute wieder meckern - ich weiß das das Original keine Störklappen hatte - ABER ICH WERDE MICH HÜTEN EINEN FAST 5m GROßEN SEGLER OHNE STÖRKLAPPEN ZU LANDEN !!




Beplankung des Mittelflügels mit 0,4mm Flugzeugsperrholz im Bügelverfahren (klappt prima) - eine Endleiste verwende ich nicht, sondern nur 1mm Fluzeugsperrholz 15mm - dies ergibt nach dem Kleben auch auf der Oberseite eine "messerscharfe Endleiste"




Hier gut zu sehen - der Nasenbereich wurde in einem Arbeitsgang gebügelt - dies ergibt eine tolle Optik und hat auch noch aerodynamische Vorteile




Mit den Endflügeln wird genauso verfahren - die Querruder sind noch nicht entfernt.




Querruder wurden abgenommen und werden einzeln vervollständigt mit Verstärkungen, Ruderhebel aus GfK (entschuldige Stephan, das böse Wort mit den 3 Buchstaben - aber es ist die Wahrheit)




Nach langen Überlegungen habe ich mich für ein Zentralservo für die Störklappen entschieden - ob das gut war wird sich beim Fliegen ergeben




Zusammenbau probeweise noch ohne Endflügel (Gesamt = 4880mm)




Fortsetzung folgt.

Bis bald
A bientot

MfG Achim55



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Walter
Incurable Posteur
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Inscrit le: 05 Nov 2006
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Âge: 54 Lion

MessagePosté le: 27/02/2008 16:13    Sujet du message: Répondre en citant

Shocked ....wieso seh´ich das jetzt erst.... [humm]

Ein Rhönbussard....ganz tolle Arbeit Achim [clap] Ich weiß jetzt warum Johannes pfleglich mit Dir umgeht... Laughing

Mit diesem Muster habe ich noch eine ganz persönliche Rechnung offen. Ich hatte vor etwa 7 Jahren einen (kleineren) mit einem Beck-Rumpf. Nicht Retroplanetauglich aber recht schön in der Bemalung von E. Udet mit den Olympiaringen. Ich hatte mir mit der Auslegung viel Mühe gegeben aber der ist nur geradeaus gut geflogen, beim Kreisen hat er sich sehr zickig gezeigt.

Ich vermute heute dass der kurze Leitwerkshebelarm nicht zum damals gewählten Profil gepaßt hat. Aber diese Rechnung werde ich irgendwann auf jeden Fall begleichen.

Zum Rumpf:

...Sperrholz ist einfach nur schön! Ich hatte bei der Kirby Kite dieselben Bedenken - man kann kaum korrigierend eingreifen und muß sehr genau arbeiten.
Deshalb habe ich den Rumpf zuerst mit 3mm Balsa beplankt - dann geschliffen und zum Schluß 0,4mm Sperrholz aufgebügelt. Das hat erstaunlich gut geklappt und schaut recht gut aus. Festigkeit und Gewicht sind sehr gut und ich habe mir das Schäften erspart...

Grüße
Walter
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Johannes
Psycho Posteur
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Inscrit le: 23 Juil 2007
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Localisation: Leichlingen
Âge: 59 Sagittaire

MessagePosté le: 27/02/2008 22:09    Sujet du message: Répondre en citant

Hi Walter,

Zzz Zzz
Citation:
....wieso seh´ich das jetzt erst....
Zzz Zzz

Citation:
Ich weiß jetzt warum Johannes pfleglich mit Dir umgeht...

Ich geh mit fast allen Menschen pfleglich um [humm] fast allen! Wink

Aber jetzt mal ernst - wunderschön konstruierte Fläche [clap] [clap] .
Was hast du da für ein schönes Profil gewählt? Ich suche noch was für meine Scud 2 und da muß auch die Form was passen.
Wie soll sie sich verhalten und hast du zu den Randbögen ein anderes Profil gewählt oder geschränkt?

Johannes
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Lothar Mentz
Accro Posteur
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Inscrit le: 18 Oct 2006
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MessagePosté le: 27/02/2008 22:17    Sujet du message: Répondre en citant

Jepp, der Flieger ist einfach nur schön.

@Walter,

Ich glaube, der Fräsi-Achim vom Johannes und Rhönbussard-Achim sind zwei verschiedene... Aber auch mit diesem Achim sollte man pfleglich umgehen, auch er hat eine (zwei) Fräse(n) [arf]

Gruß

Lothar



http://www.segelbootrefit.de/wordpress/
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Achim55
Fidèle Posteur
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Inscrit le: 22 Fév 2008
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Localisation: Fürstenthum Lippe
Âge: 63 Vierge

MessagePosté le: 27/02/2008 22:49    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Johannes, Walter und Lothar

danke für die Blumen Very Happy [amen]

Citation:
Was hast du da für ein schönes Profil gewählt? Ich suche noch was für meine Scud 2 und da muß auch die Form was passen.
Wie soll sie sich verhalten und hast du zu den Randbögen ein anderes Profil gewählt oder geschränkt?


Das Profil ist sogar das Original-Profil des Rhönbussard GÖ 535 aus dem Jahre 1934, es ist nicht gestrakt (kannte man damals noch nicht) und hat auch keine Schänkung.
Ein Vereinskamerad hat den Bussard im Maßstab 1:4 mit genau diesem Profil gebaut und ist begeistert - das Gö 535 hat nur 2 Nachteile
a) Rückenflug ist nur mit komplett gedrücktem Tiefenruder möglich, dann dreht das Modell heraus
b) das Modell wird gedrückt nicht sehr schnell

Ich finde das beim Rhönbussard aber nicht schlimm, denn wenn ich Kunstflug machen möchte nehme ich z.B. einen Habicht oder eine Lo100 - und das das Modell nicht so schnell wird ist kein Nachteil, sondern ein Vorteil

Citation:
Ich glaube, der Fräsi-Achim vom Johannes und Rhönbussard-Achim sind zwei verschiedene... Aber auch mit diesem Achim sollte man pfleglich umgehen


Ich bin der 2. Achim - aus diesem Grunde habe ich mich auch Achim55 genannt und ich bitte um pflegliche Behandlung [amen] [amen]

Viele Grüße aus Lippe

Achim55



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Walter
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Inscrit le: 05 Nov 2006
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Âge: 54 Lion

MessagePosté le: 28/02/2008 00:12    Sujet du message: Répondre en citant

Citation:
Ich bin der 2. Achim - aus diesem Grunde habe ich mich auch Achim55 genannt und ich bitte um pflegliche Behandlung


...genehmigt... [arf]

...man sollte nicht während dem telephonieren posten. Aber 2x Achim, jeder mit Fräse, 2x Ka8...sry Rolling Eyes

Laughing

Walter

PS: ich hau mich jetzt in die Falle - vielleicht ist es morgen nicht mehr so kompliziert... Zzz
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Achim55
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Inscrit le: 22 Fév 2008
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Localisation: Fürstenthum Lippe
Âge: 63 Vierge

MessagePosté le: 28/02/2008 12:17    Sujet du message: Répondre en citant

Bonjour et
Hallo Leute,

da der Weiterbau noch etwas warten muß habe ich auf Wunsch einige Bilder zur Konstruktion mit kurzen Kommentaren eingestellt.





Die Konstruktion wurde von mir mit Corel Draw11 gezeichnet - teilweise unter Zuhilfenahme von Originalunterlagen, die mir ein Freund bereitgestellt hat ( Danke nochmals dafür Hanns ) sowie den üblichen Unterlagen von Martin Simons u.a. - Bis dieses Konstruktion fräsfertig war vergingen in etwa 15 Monate !!! [oouf]





Mit dieser Fräse (Arbeitsbereich 850x700mm) wurden die ersten Spanten gefräst, was aber bei dieser Größenordnung einen häufigen Plattenwechsel nötig machte, worauf ich mich entschloß eine 2. größere Fräse anzuschaffen (Bild unten Arbeitsbereich 1300x1200mm) [arf]





Als Fräsbearbeitungsprogramm verwende ich STEP FOURprof. , leider noch auf DOS Ebene, habe aber hervorragende Ergebnisse damit erzielt und kann sie nur weiterempfehlen!!!! Die Bedienung und die Gesamtübersicht aller Arbeitsvorgänge in Echtzeit sind meines Erachtens unschlagbar.





An den hier zu sehenden Rippen kann man gut die gewichtsreduzierten Ausfräsungen erkennen, die aber auch einen optischen Aspekt erfüllen - LEUTE, alle diese Rippenaussparungen sind HANDGEZEICHNET - das war eine Mordsarbeit - für das Profil selbst verwende ich das Programm Profile von Sielemann. Diese Aussparungen müssen aber immer noch selbst gezeichnet werden.








Die Helling habe ich gleich mit angesetzt - diese Methode hat Vor- und Nachteile.

Vorteile
a) man braucht keinen Plan sondern nur die Spantenabstände
b) man kann bis zum Hellingsansatz FREI arbeiten
c) das Ganze ist, da mit den Führungsleisten und der Platte verklebt, sehr stabil
d) eine Teilmontage mit Flächen und Leitwerken ist ohne Probleme möglich

Nachteile
a) hoher Materialverbrauch
b) durch stationärer Aufbau mit der Platte hoher Platzbedarf, damit nicht mal eben an die Seite zu stellen

Wenn der Rohbau abgeschlossen ist habe ich vor den Rumpf nicht "klar" zu lackieren, sondern den unten gezeigten Hesselberg-Look als "D-TEUTOBURGER WALD" zu verwirklichen.





Die letzte Entscheidung ist aber noch nicht gefallen.

So, das war es für den Moment

Viele Grüße

Achim55



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Johannes
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MessagePosté le: 28/02/2008 18:06    Sujet du message: Répondre en citant

[amen] [amen] Hi Achim [amen] [amen]

Warum mach ich noch so viel in Handarbeit [humm]
Wenn ich euch mit den Fräsen und CAD-Kenntnissen sehe kann man nur neidisch werden Confused

Absolut super [clap]

Wenn ich das so sehe ist ein R.B. mit einer solchen Beschriftung noch nicht geflogen? Sieht aber schön aus [good]

Gruß Johannes
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MessagePosté le: 28/02/2008 18:32    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Johannes,

danke für die Blumen. [amen]

Citation:
Wenn ich das so sehe ist ein R.B. mit einer solchen Beschriftung noch nicht geflogen? Sieht aber schön aus


Nein, diesen Rhönbussard hat es nie gegeben, es soll nur keine Kopie der "Hesselberg" sein - außerdem nehme ich an keinem Scale-Wettbewerb teil und kann mich da von der Gestaltung her auslassen und das nehmen was mir gefällt.

Achim55



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Johannes
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MessagePosté le: 28/02/2008 20:06    Sujet du message: Répondre en citant

Sorry Achim,
sollte keine Kritik sein, eher eine fragende Feststellung Confused

Bei meinem Rhönsperber habe ich genauso gehandelt Very Happy

Gruß aus Leichlingen
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Achim55
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MessagePosté le: 28/02/2008 20:16    Sujet du message: Répondre en citant

Citation:
sollte keine Kritik sein


Habe ich auch nicht als solche gesehen - und wenn es eine wäre, wäre ich dafür auch offen und nicht eingeschnappt - also kein "sorry" o.k.?

Achim55



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Achim55
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MessagePosté le: 29/02/2008 17:17    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Walter,

Citation:
Deshalb habe ich den Rumpf zuerst mit 3mm Balsa beplankt - dann geschliffen und zum Schluß 0,4mm Sperrholz aufgebügelt. Das hat erstaunlich gut geklappt und schaut recht gut aus. Festigkeit und Gewicht sind sehr gut und ich habe mir das Schäften erspart...


Genau das möchte ich ungekehrt machen - wie du ja weißt habe ich mit 0,6mm Sperrholz beplankt und möchte jetzt noch mit 2mm Bals darüber gehen um kleinere Unebenheiten schleifen zu können, denn bei 0,6mm Sperrholz ist nicht mit schleifen.

Was hälst du davon ?? Lackiert wird so oder so, d.h. die Oberfläche wird noch gehärtet.

MfG Achim



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Walter
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Âge: 54 Lion

MessagePosté le: 29/02/2008 21:34    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Achim,

... [humm] - ich hab´mir jetzt den Rumpf nochmal angeschaut - ich würde es nicht machen.

Auf den Bildern schaut er eigentlich ganz gut aus. Nämlich orginalgetreu. Ich war ja letzte Woche im Segelflugmuseum auf der Waku - da sieht man bei allen Sperrholzrümpfen Wellen und Unebenheiten.

Wenn Du jetzt da mit Balsa drüberbeplankst wirst Du möglicherweise deshalb auch keinen flächigen Kontakt mit dem Untergrund bekommen.

Ich gehe mal davon aus dass Du den Rumpf mit Gewebefolie oder Glasgewebe überziehst. Danach kannst Du ganz einfach mit Spachtelmasse Beplankungsstöße die vielleicht zu sehr überstehen leicht ausgleichen - es wird ja dann lackiert. Aber wie gesagt es sieht auf den Bildern sehr gut aus.

Ich habe 2 Bilder für Dich vom letzten WE. Soll zeigen wie das bei den Orginalen aussieht. Ich hab dazu extra mit Streiflicht geknipst:









Mir persönlich gefällt dieser "Charakter" sehr gut. Beim Bussard konnte man auch sehen dass er offenbar nicht gespritzt wurde - die Farbe dürfte mit einer Velourrolle aufgetragen worden sein.

...unglaublich was Du da machst - gefällt mir wirklich sehr gut!


Grüße
Walter
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