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Gummiseilstart/Flitschenstart
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Auteur Message
Wolfgang
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MessagePosté le: 19/08/2010 12:51    Sujet du message: Gummiseilstart/Flitschenstart Répondre en citant

Hallo
Vincent hat ein neues Thema eröffnet das sicher auch in Deutsch interessant und wichtig ist.Der Gummiseilstart
Soviel ich übersetzen kann und aus den Fotos sehe gibt es da einige Probleme mit der Mechanik,wenn man ohne zweiten Mann mittels Auslösehebel satrten möchte.Das Zwischenseil zwischen Haken und Auslösehebel kann sich verheddern und dann gibt es Bruch-wie man leider bei Doppelraab sieht.Ich selbst habe noch keine Erfahrungen mit Gummiseilstart-kenne die Startmethode auf einem Katapult,wo keine Verbindung zwischen Katapultgummi und Auslösemechanismus besteht und auch die Gefahr des Ablegens der Tragfäche mit Ringelpitz auf Grund der Höhe des Katapultgestelles nicht besteht.Ich weiss aber aus der Vergangenheit,das ohne Katapult schon oft Flugzeuge die Tragflächen vor dem Abheben abgelegt hatten und dann gibt es unweigerlich Bruch(Speziell wenn die Sartstelle wie bei Schiabfahrten ein wenig Wannen/Trogförmig ist).
Da wir nächstes Jahr in Vauville alle auch den Gummiseilstart machen sollten haben wir jetzt noch 46 Wochen Zeit zu testen und die Erfahrungen auszutauschen (und hoffentlich nur kleine Reparaturen als "Gummiseilstartlehrgeld").
Bitte alle wichtigen Tipps und Tricks unter diesen beiden Themen melden und vielleicht auch ein wenig querübersetzen(zwischen unseren französischen Kumpels und uns) wenn es Lösungen und besondere Gefahren gibt.
Bitte an Stephan und Peter ein wenig querzudolmetschen-in enlisch gehts ja auch über beiden Foren.
Ich glaube das Thema ist für unsere zukünftigen Retroplantreffen äusserst wichtig.
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Wolfgang
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MessagePosté le: 19/08/2010 13:33    Sujet du message: Répondre en citant

Die Lösung für dieses Problem wäre eine Vorrichtung,bei der der Ring in den das Modell eingehängt wird mittels eine Ankers in der Erde fixiert ist und der Auslöser-eine Seilzug o.ä nur diese Verankerung löst-somit ist nur der Ring an dem das Modell mit dem Haken hängt belastet und nach dem Startvorgang gibt es kein weiteres Seil das dem Modell gefährlich werden kann.Ist ja beim Katapult auch so-dort wird der Ring mit dem Gummi vorne in eine Haken gehängt der durch den Fusshebel ausgelöst wird.Man müsste sich halt da eine zusatzeinrichtung für den Hang basteln.Der Auslösehebel kann ja in Form einer Schlaufe um den Fuss des Piloten gewickelt werden,denn da ist ja keine Belastung drauf und nichts fliegt mit dem Gummi mit nach vorne. [humm] [argh]
S.Es gibt bei dieser Variante auch keine Belastung am Leitwerk-egal wie stark der Gummizug ist.Alle Last hängt ja vorne an der Rumpfnase in der Erde und wird dort ausgelöst.
Ich hoffe ich schreibe nicht zu kompliziert
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Stephan
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MessagePosté le: 19/08/2010 13:38    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Wolfgang
sehr gutes Thema, ich hab's nur in ein anders Forum geschoben, sonst wir es unübersichtlich.
Das eigentliche Problem, wie du schon richtig festgestellt hast, ist das zurückschnalzen des Auslöseseiles bei Einmannbedienung durch Fußhebel. Vincent und Jean-Paul vorallem haben die leidvolle Erfahrung gemacht, dass sich das Seil um das HLW gewickelt hat, das Ergebnis habt ihr wahrscheinlich schon gesehen.
Die Falschirmtaktik von Thomas ist mir nur zum Teil einleuchtend, muss aber auch ohne gehen, hab es schon oft genug gesehen, halt noch nie wirklich aufgepasst.
In der Tat sollten wir die Zeit nutzen, um diese Technik für nächstes Jahr problemlos anwenden zu können. Erwan, unser letzte Werfer für Koffer, ( [arf] ) ähhh große Maschinen wird in Zukunft verweigern, die Belastung für den Rücken ist zu groß. Vincent sieht außerdem einen weiteren Schritt zu Realitätsnähe und ist vollkommen begeistert von der Technik.
Gruß
Stephan
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Wolfgang
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MessagePosté le: 19/08/2010 14:13    Sujet du message: Répondre en citant

Man kann ja eine Art Vorseil zwischen Auslöser und Modell einfügen-ca 3 bis XX meter und sollte dann der Auslösemechanismus am Gummiende einwenig vom Boden wegstehen ist das für den Rumpf nich mehr gefährlich-da das Modell wenn es den Punkt nach dem Auslösen erricht(= bereits überfliegt) ja schon in der Luft ist.
Also-der Kraftauslösepunkt muss vor das Modell hin und die Auslöseleine muss am Boden bleiben-dann kann sich nichts mehr verheddern.
Nachteil der Methode-man muss je nach Modell natürlich den Auslösemechanismus der Gummianspannung entsprechend im Boden neu verankern-aber wir sind ja alle Cämper und haben einen Gummihammer dabei.
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Wolfgang
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MessagePosté le: 19/08/2010 14:25    Sujet du message: Répondre en citant

Hier kleine Zeichnung zu Vertsändnis

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Walter
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MessagePosté le: 20/08/2010 08:46    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo,

...es gab doch von Multiplex mal eine Auslösevorrichtung mit Pedal und einem Bügel der die Flächen gerade hält...

googlegooglegooglegooglegoogle.... [oouf] ...gefunden, aber nicht mehr lieferbar (und teuer...und als retroplaner macht man sowas selber... Wink )





Lg
Walter
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Wolfgang
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MessagePosté le: 20/08/2010 08:58    Sujet du message: Répondre en citant

Diese Auslösevorrichtung kenn ich schon,aber das ist nicht das Problem.Das Problem ist das Seilstück nach dem Ring der am Rumpfhaken einhängt.Wenn die Last des Gummis an diesem Seil hängt-dieses Nachseil wird ja durch den Haken ausgelöst-schnalzt nach dem Start dieses Nachseil nach vorne und kann sich am Rumpf bzw Leitwerk verheddern-sieht man deutlich am Foto des getöteten Dobbis im Forum von Vincent .Man braucht bei den Oldies aber das Nachseil weil sonst die Last der Gummispannung am Rumpfende ist und bei Stäbchenbauweise der Oldies verträgt das die Rumpfstatik nicht.Die momentane Lösung sieht nach einem Bremsschirm für dieses Nachseil aus.Ich würde ja eine Lösung suchen,wo ich ohne Nachseil auskomme und den Gummi direkt an der Rumpfschnauze wie bei einem Katapult sauslösen kann-da bleibt das Auslöseseil am Boden.Das soll die Zeichnung verdeutlichen.Der Gummi selber kann ja gar nicht mehr zurückschnalzen-denn der ist ja nach dem Ausklinken des Modells ohne Zug-wie bei einem Hochstart mit Gummiseil den wir ja alle schon oft gemacht haben.Aber Vincent und unsere französischen Freunde sind ja fleissig beim Üben und leider auch schon reparieren.Bis Juli 2011 sind sichr super Lösungen gefunden,da mach ich mir keine Sorgen.
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Walter
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Âge: 54 Lion

MessagePosté le: 20/08/2010 09:35    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Wolfgang,

...mir ist das Problem schon klar.
Muß das Auslöseseil unbedingt "mitfliegen" ? Man könnte doch am Ende der Flitsche zwei Ringe befestigen (oder zwei Schlaufen) - eine wie gehabt an den Haken am Modell, der zweite in die Auslösevorrichtung (es gibt sogenannte "Angsthaken", die sich auf Zug öffnen).

Dazu noch der Flächenhalter, dann müßte das auch solo funktionieren. Ich werd man schauen ob ich im Urlaub was finde...

Wink
Walter
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Wolfgang
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MessagePosté le: 20/08/2010 09:56    Sujet du message: Répondre en citant

Ist ja so,aber der zweite Teil mit dem Ring für die Auslösung steht ja unter Spannung und ist hinter dem Rumpf im gespannten Zustand ,der kann nicht seitlich oder vor dem Rumpf sein -er ist ja unter Spannung und muss mitfliegen-wir soll der am Boden bleiben wenn der zweite Ring die Bodenverankerung (ist auf dem Auslösehebel) darstellt?.Bei meiner Variante wäre die Verankerung direkt am Gummiende,ein Vorseil (ca 3 meter oder mehr)vom Auslösepunkt zum Modell mit dem Ring für den Haken und am Gummiende wäre eine Art Auslöseschnur die den Gummi aus der Bodenverankerung löst.Dabei bleibt nach dem Start die Auslöseschnur am Boden und der Segler wird über das mit dem Gummiende verbundene Vorseil(Wie beim Hochstart-nur dort ist halt das Vorseil ca 100m lang)weggezogen.
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Walter
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MessagePosté le: 20/08/2010 10:15    Sujet du message: Répondre en citant

...stell Dir das vor wie ein Y - Ring 1 hängt am Modell, Ring 2 (unter der Gummispannung) am Auslöser - sie liegen knapp beieinander. Der Abstand zwischen den zwei Ringen ist entsprechend klein - einige cm.

Dann fliegen beim Start natürlich zwei Ringe oder Schlaufen mit, allerdings der freie Ring nur über wenige cm mit der Startleine verbunden - zuwenig um sich irgendwo rumzuwickeln...

Dadurch dass der Ring am Modell weniger Spannung hat gibt es natürlich beim Auslösen einen gewissen Ruck - aber bei wenigen cm sicher kein Problem.

Walter
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Wolfgang
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MessagePosté le: 20/08/2010 10:19    Sujet du message: Répondre en citant

Und das Fusserl zum Aulösen schliafst unter die Tragflächen beim Start???
good bye Kirby oder MG 19
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Walter
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Âge: 54 Lion

MessagePosté le: 20/08/2010 10:41    Sujet du message: Répondre en citant

.... [non] ...

...im Ring Nr2 (der unter voller Spannung) hängt ja der Auslösehaken der mit einem Seil nach hinten gespannt ist.
An diesen Auslösehaken (Angsthaken sagen die Kitesurfer dazu) hängt eine Schnur, die durch Zug den Auslösehaken öffnet und den Ring freigibt.

Kannst Du mit dem Fusserl oder auch mit dem Patschhanderl machen...wie´s beliebt... Laughing

...hab´s gerade gefunden - heißt nicht "Angst", sondern Panikhaken...

http://de.wikipedia.org/wiki/Panikhaken

Alles klaro?
Also Ring 2 hängt am Panikhaken mit voller Gummispannung nach hinten abgespannt, Ring 1 knapp daneben ist am Modell eingehängt. Auslöseseil geht auch nach hinten zum Piloten. Zupfer am Auslöseseil öffnet den Panikhaken und der Flieger zieht mit zwei Ringen oder Schlaufen ab...

"good bye" sollte dann passen..."ab über die Kante" wär vielleicht besser...im Ganzen und nicht der Rumpf alleine... MDR

Wink
Walter
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Stephan
Psycho Posteur
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Localisation: Pattensen/Hanovre-Allemagne
Âge: 59 Bélier

MessagePosté le: 20/08/2010 14:56    Sujet du message: Répondre en citant

Solche System mit Panikhaken existieren schon, man muss nur mal im Netz suchen, das gute ist nämlich, das wir das Rad gar nicht neu erfinden müssen.
Gruß
Stephan
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ReiherIII
Fidèle Posteur
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Localisation: Kaufbeuren
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MessagePosté le: 20/08/2010 18:26    Sujet du message: Répondre en citant

Wegen der Gummi- Flitsche habe ich in meinem Archiv gefunden:

1. Aufwind Heft 5/2003/S 42. H. Quabeck: Für Modelle auch größer 8 kg. Starthacken 10- 15 cm hinter Rumpfnase. 5- 6 mm umsponnene Gummistränge für Auto- Gepäckspinnen Meterware aus Bau/ Hobbymarkt. 2 Stränge je ca. 10 m lang in V- Form, ausgezogen auf ca. 6 kg Zugstärke. Mit Federwaage kontrollierbar. Zwischen Modell u. Gummi noch 5- 10 m geflochtene Kordel. Wichtig: Der vordere Erdanker muss einwandfrei im Boden halten. Es soll in der Slowakei vor einigen Jahren leider einen Todesfall gegeben haben!
2. Aufwind Heft 3/2007/S 50. W. Niethammer: Kleines V- Kabel zwischen Modell und Gummi. V1 mit Ring in den Hacken am Modell. V2 neben dem Modell in Panikhacken der in zusätzlichem Erdanker eingehängt wird. Eine Zugschnur zum öffnen bleibt beim Start am Boden liegen, alles Andere ist und bleibt vor dem Modell. Panikhacken gibt es im Reitereibedarf (ca. 4.- €). Der federgespannte Schieber wird durch einen Niet gehalten. Dieser wird ausgebohrt und durch eine M4 Augenschraube ersetzt.
3. Habe mir so eine Flitsche mit vorhandenem 8 mm Hochstartgummi vor 2 oder 3 Jahren gebaut und einige Male einwandfrei zum Starten verwendet.
PS Meine Semiscale Horten IV wächst mit einigen Problemen. Aussenflügel 10,5° geschränkt (nach Robert Schweissgut). In Rippenbauweise sind sie halt nicht ganz einfach, aber es geht langsam voran.

Gruß Adolf Stärk/ Reiher III
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Stephan
Psycho Posteur
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MessagePosté le: 20/08/2010 20:46    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Adolf
dann werde ich mal in meinem Aufwind-Heftearchiv stöbern, Danke für den Hinweis.
Gruß
Stephan
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