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Ilic-Kisovec Kosava
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ThomasF
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Inscrit le: 16 Jan 2010
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Âge: 59 Taureau

MessagePosté le: 09/10/2010 19:47    Sujet du message: Ilic-Kisovec Kosava Répondre en citant

Hallo,

Mein neues Projekt Ilic-Kisovec Kosava





















ist im Rohbau fertig.





Den Klotz zum ziehen der Haube habe ich auch schon.





Kann mir jemand beim ziehen der Haube helfen?
Ich habe sowas noch nicht gemacht.

Vielen Dank im voraus

Thomas
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Johannes
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Inscrit le: 23 Juil 2007
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Localisation: Leichlingen
Âge: 58 Sagittaire

MessagePosté le: 10/10/2010 09:54    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Thomas,
endlich mal wieder ein nicht alltägliches Projekt - super [clap]
Wie macht ihr das eigendlich, das ihr die Projekte so schnell baut [humm]
Bei mir dauert das leider immer Jahre Crying or Very sad

Zur Haube:
Auf Grund des Ansatzes vor der Plexiglashaube kannst du dieses Teil nur
durch Unterdruck um den Klotz ziehen - einfacher ist es diese Teile zu entfernen und die Folie in einem Rahmen manuell um den Klotz zu ziehen.

Gruß und mach weiter so,
Johannes
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Rusjan
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Inscrit le: 11 Déc 2008
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Âge: 48 Lion

MessagePosté le: 10/10/2010 13:05    Sujet du message: Košava ! Répondre en citant

Hello Thomas !

Nice work [clap] [clap] .... Here is another picture from that time.
Orao and Košava in the background.




Regards !

Uroš
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Olaf
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Inscrit le: 18 Mar 2008
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Âge: 49 Poissons

MessagePosté le: 10/10/2010 22:15    Sujet du message: Russische Segelflugzeuge Répondre en citant

Ein tolles Werk, bravo,
russische Segelflugzeuge sind sehr selten,
es ist kaum etwas bekannt, es gibt so gut wie keine Bilder aus der ehemaligen UDSSR,
geschweige denn Zeichnungen.
Ich habe vergebens vor einiger Zeit intensiv danach gesucht,
ich kann auch kein russisch,
aber dennoch fiel mir dieser Link in die Hände :
http://www.airwar.ru/image/idop/glider/

Vielleicht interressieren sich noch andere dafür
und bauen nicht alle das deutsche einerlei,
es gibt auch sehr viele andere tolle Segelflugzeuge
links und rechts vom Tellerrand.

Viel Erfolg weiterhin,
bis retroplane 2011 ist noch lang hin.

Grüße
Olaf + Vinzent 11



Ich sammele alles ueber das polnische Segelflugzeug "SZD 22C Standard Mucha", wenn Ihr etwas wisst, Plaene,Dateien...pdf, tif,gif,jepg/ Postkalterten, Geschichten, alte Videos, Ansichten aller Art.
Orginale Konstruktionsplaene ?
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Stephan
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Inscrit le: 15 Mar 2006
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Localisation: Pattensen/Hanovre-Allemagne
Âge: 59 Bélier

MessagePosté le: 11/10/2010 09:16    Sujet du message: Re: Russische Segelflugzeuge Répondre en citant

« Surfenderfalke » a écrit:
...Vielleicht interressieren sich noch andere dafür
und bauen nicht alle das deutsche einerlei,
es gibt auch sehr viele andere tolle Segelflugzeuge
links und rechts vom Tellerrand.

Du hast sicherlich recht das es noch andere, außer den in Deutschland gebauten Segelflugzeuge gibt deren Nachbau wünschenwert ist, aber deine Aussage "deutsches Einerlei" finde ich ist sehr abwertend und absolut nicht der Realität entsprechend.
Gruß
Stephan


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Walter L.
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Inscrit le: 06 Fév 2008
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Localisation: Neuenrade

MessagePosté le: 11/10/2010 10:15    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Thomas,

ich kann zum Thema Hauben nur immer wieder Herrn Ulmer empfehlen! Das ist weniger teuer als man denkt. Schon nach wenigen eigenen Fehlversuchen ist es schon günstiger...

Allerdings sieht man später auf der Haube exakt die Struktur des Haubenklotzes (das ist wie beim Lackieren: Lack deckt nicht ab sondern auf....). Auch die Festigkeit des Klotzes muss ausreichend sein. Ruf´einfach mal da an.

Gruß
Walter
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roterbaronsz
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Inscrit le: 18 Sep 2010
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Localisation: Meierskappel
Âge: 39 Vierge

MessagePosté le: 11/10/2010 11:15    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Thomas

Sehr schönes Projekt hast du da! Und ein wahnsinniges Bautempo [clap]

Ich habe mir eine Vakumbox gebaut um Hauben selber tiefzuziehen. Das klappt nach einigen Versuchen sehr gut. Das schwierigste ist das passende Material und dann die dazugehörigen Temperaturen des Backofens....

@Surfenderfalke: Es gibt eine riiiiiesen Auswahl an deutschen Oldiesegler die nun wirklich nicht wie Einerlei aussehen....

Viele Grüsse aus der Schweiz

Roman
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ThomasF
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Inscrit le: 16 Jan 2010
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Âge: 59 Taureau

MessagePosté le: 16/10/2010 17:01    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Olaf,

die Kosova ist eine Konstruktion aus Jugoslawien nicht aus der Sowjetunion.

Ich habe einen Artikel aus dem Buch

Die berühmtesten Segelflugzeuge
von Georg Brütting
Motorbuch Verlag Stuttgart
4.Auflage 1977

angefügt.

Doppelsitzer / Kosava
Eine der interessantesten und erfolgreichsten Doppelsitzerkonstruktionen der Welt schufen die beiden jugoslawischen Konstrukteure Dip.-lng. Milos Nie und Dipl.-lng. Adrijan Kisovec mit dem Kosava (Nordwind). Das Segelflugzeug entstand 1952 im Auftrag der jugoslawischen Sportflugorganisation und sollte in erster Linie den deutschen Kranich ersetzen. Gleichzeitig sollte die Neukonstruktion günstige Schnellflugeigenschaften und geringe Sinkgeschwindigkeit im Langsamflug und im Thermikkreisen zeigen. Beide Ziele wurden in hervorragendem Maße erreicht, in allererster Linie durch eine wohlüberlegte Formgebung,
durch die Profilwahl und durch die sehr wirksamen Wölbungsklappen mit positivem und negativem Klappenausschlag. Um die Kräfte beim Hauptanschluß möglichst niedrig zu halten und bei der Ausführung der Oberfläche des Flügels Wellenbildungen in der Holmgegend zu vermeiden, wurde eine relativ große Zuspitzung des Flügels gewählt und der Holm auf 34% der Flügelsehne verlegt. Die Zuspitzung des Flügels beträgt 0,231 bzw. 4,33. Dadurch erzielte man eine hervorragende Wendigkeit um die Längsachse. Der ungünstige Einfluß dieser Zuspitzung auf die Ablösung der Strömung bei überzogenem Flug wurde durch die Vorpfeilung, die in 25% der Flügelsehne rund 4,5° beträgt, ausgeglichen. Diese Vorpfeilung wurde vor allem auch für den einsitzigen Flug gewählt, da sich dadurch der Schwerpunkt des Flugzeuges nicht verschiebt. Der zweite Pilot sitzt praktisch im Schwerpunkt. Die Sicht- und Raumverhältnisse der Kabine mit den hintereinander angeordneten Sitzen sind sehr günstig.
Aus Fertigungsgründen wurde eine einfache Schränkung des Flügels gewählt, der einen leichten Knick aufweist. Für gute Flugleistungen trotz der geringen Flügelstreckung von 17,3 wählten die Konstrukteure dünne Profile. Der Flügelholm hat eine relative mittlere Höhe von nur 0,7% im Verhältnis zur Spannweite. Um angenehme Flugeigenschaften zu erzielen und außerdem die Wirkung der Querruder auch bei hohen Geschwindigkeiten zu erhalten, wurde das Außenquerruder 100%ig ausgewuchtet. An Stelle der bei dem Prototyp nur auf der Flügelunterseite angebrachten Sturzflugbremsen wurde bei dem zweiten Prototyp später die besser wirkende Schempp-Hirth-Bremse eingebaut. Hervorzuheben die sehr gepflegte Oberfläche, die bei der herkömmlichen Holzbauweise durch saubere Arbeit erzielt wurde.
Neuartig war die Verwendung von Klappen und Querrudern, vor allem für den Schnellflug. Durch den Ausschlag der Klappen und der Querruder nach oben wird die Wölbung des Profils geändert und damit Auftrieb und Widerstand verringert, wobei der beste Gleitwinkel sogar noch verbessert werden konnte. Man erreichte durch diese konstruktive Neuerung eine Erhöhung der Reisegeschwindigkeit bei bestem Gleitwinkel um etwa 15km/h.
Bei der Kosava verwendete man zwei Ausschläge um 6° und 9° nach oben. Die 6° erzielen die Gleitwinkelverbesserung und Erhöhung der Reisegeschwindigkeit. Bei dem Ausschlag von 9° wird der Flügel praktisch autostabil und die Torsionsmomente werden fast null. Dies ist für Wolkenflug und für unerwünschte gefährliche Lagen von besonderer Bedeutung. Außerdem erreicht man mit diesem Ausschlag eine weitere Verbesserung der Flugleistungen bei Geschwindigkeiten von über 150 km/h.
Selbstverständlich werden die Klappen auch für den Langsamflug verwendet, vor allem dann, wenn es gilt, einen besonders engen Thermikschlauch auszukreisen. Auch für den Ausschlag nach unten gibt es zwei Stellungen:
1. Klappen 15°, Innenquerruder etwa 10°, Außenquerruder etwa 5°; 2. Klappen 30°, Innenquerruder etwa 15°, Außenquerruder etwa 10°. Der erste Ausschlag wird oft beim Kreisen verwendet, während der zweite hauptsächlich für den Windenstart oder beim Abheben im Flugzeugschlepp vorgesehen ist. Der Rumpf wurde in der üblichen Halbschalenbauweise ausgeführt und hat im Bereich der Führersitze für eine gute Steifigkeit des langen Rumpfvorderteils doppelte Beplankung. Auch die Leitwerkflächen wurden in der üblichen Bauweise hergestellt, wobei das Höhenruder 100%ig ausgewuchtet wurde. Der Prototyp wurde im März 1953 eingeflogen und eilte dann von Erfolg zu Erfolg. Wenige Wochen nach dem Jungfernflug siegte der sympathische Bozo Komac bei den Jugoslawischen Meisterschaften und stellte gleichzeitig einen Jugoslawischen Rekord im Zielflug mit Rückkehr für Einsitzer auf. Wenige Wochen später belegte Komac mit diesem Doppelsitzer bei den ersten Deutschen Segelflugmeisterschaften der Nachkriegszeit in Oerlinghausen den 3. Platz hinter Pierre und Haase. Übers Jahr siegten die Jugoslawen Zvonimir Rain und Bozo Komac überlegen bei den Segelflugweltmeisterschaften in Camphill in der Doppelsitzerklasse. Dann gelangen Komac eine Reihe hervorragender Streckenflüge, so auch der neue jugoslawische Rekord von Vrsac an der rumänischen Grenze bis Bitolj an der griechischen Grenze über 460 km. 1955 holte sich Komac mit dem Doppelsitzer erneut die Jugoslawische Meisterschaft im Wettbewerb mit den 20 besten jugoslawischen Piloten. Im Juni 1956 stellte Rain einen neuen Weltrekord auf der 300 km-Dreieckstrecke mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 64,5 km/h auf und belegte wenige Wochen später in Saint Yan bei den zum letzten Male ausgetragenen Doppelsitzerflügen der Weltmeisterschaft den 2. Platz. 1957 siegte Aleksander Saradic überlegen bei den internationalen Segelflugmeisterschaften von Ungarn, wobei Saradic in sieben Flugtagen vier Tagessiege erzielte. Am 9. September 1958 flog Cretka Klancnik (Belin) mit Silva Trauner einen neuen Geschwindigkeitsweltrekord im 100-km-Dreieck mit 85,24 km/h.
Man fragt sich, warum Jugoslawien von dieser hervorragenden Konstruktion nur zwei Prototypen bauen ließ. In der Glanzzeit der Doppelsitzer wäre die Kosava auch außerhalb Jugoslawiens ein begehrtes Flugzeug gewesen. Die Kosava war 1953 in Oerlinghausen, 1954 in Camphill und 1956 in Saint Yan immer von Interessenten umlagert. 1977 soll in Jugoslawien ein Kosava in Kunststoffbauweise hergestellt werden.



Über das sowjetische Segelflugzeug A9 von O.Antonow gibt es bei den englischen Freunden einen schönen Beitrag.

http://www.scalesoaring.co.uk/VINTAGE/Documentation/A-9/A-9_Docs.html
http://scalesoaring.co.uk/yabb/yabb2/YaBB.pl?num=1261853652


Danke Walter,

Herrn Ulmer hatte ich schon eine Mail geschrieben - der hat sich aber noch nicht gemeldet.

Der Klotz ist aus Balsa mit Formrippen aus Pappelsperrholz.
Nach dem Spachteln und Schleifen wollte ich ihn jetzt noch mit einer Lage Glasgewebe überziehen und nochmal spachteln und schleifen.
Was denkst Du - ist das dann gut für Herrn Ulmer?

Hallo Johannes

Bautempo? - ich hatte im Sommer etwas Zeit durch nicht vorhandene gewerbliche Arbeit.

Außerdem zeichne ich mir den Plan und drücke mich so um den Streit mit dem PC.

Gruß
Thomas
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ThomasF
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MessagePosté le: 24/10/2010 13:56    Sujet du message: Répondre en citant

Es geht weiter -

wenn auch langsamer









Gruß
Thomas
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Walter L.
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Localisation: Neuenrade

MessagePosté le: 24/10/2010 17:30    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Thomas,

das sieht ja nach einem Erstfug vor Weihnachten aus....

Gruß
Walter
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ThomasF
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MessagePosté le: 15/05/2011 17:40    Sujet du message: Répondre en citant

Auch hier geht es weiter,

nach längerer Zeit habe ich den Haubenklotz fertig und zu Herrn Ulmer gesandt.
Die Haube kam schnell zurück - und der Preis - der Versand war das Teuerste!
Ich kann Herrn Ulmer nur enpfehlen! Wer keine Lust hat mal schnell die Kleinigkeit eines Kasten und danach den Stress mit der Frau wegen dem Backofen auf sich zunehmen, sollte sich an Herrn Ulmer wenden.
Nochmal an Herrn Ulmer - Danke.







Gruß Thomas
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ThomasF
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Âge: 59 Taureau

MessagePosté le: 27/08/2011 17:46    Sujet du message: Répondre en citant

Eigentlich kann es los gehen - nur das Wetter !













Gruß
Thomas
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Taco
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MessagePosté le: 01/09/2011 18:00    Sujet du message: Répondre en citant

Na, schon ein bischen geflogen??


Taco.
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ThomasF
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MessagePosté le: 15/10/2011 12:10    Sujet du message: Répondre en citant

Länger hat es gedauert -

aber dank meiner Verabredung in RANA(CZ) und der Hilfe von Lea, Erik und Stanislav hat es mit dem Erstflug geklappt (ich kann das nicht).























Gruß
Thomas
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Taco
Stagiaire Posteur
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Inscrit le: 20 Juil 2011
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Localisation: Tweede Exloermond
Âge: 53 Verseau

MessagePosté le: 15/10/2011 12:30    Sujet du message: Répondre en citant

Und, wie war das fliegen nit diesen Segler?


Taco.
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