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Welches 2.4 GHz-System für den geneigten Einsteiger?

 
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donhondo
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Âge: 49 Balance

MessagePosté le: 18/12/2011 02:16    Sujet du message: Welches 2.4 GHz-System für den geneigten Einsteiger? Répondre en citant

Hallo Retroplaner,

da ich momentan an meinem 1:6 Grunau Baby IIb schaffe und hoffe, dass ich im kommenden Frühjahr ein flugtaugliches Modell an einen der Hänge in der Oberlausitz schleppen kann, stellt sich die Frage nach dem Equipment.

Als Fernsteuerung schwebt mir schon ein 2.4 GHz-System vor. Kein Stress mit Quarzen, relativ störungssicher im Vergleich zu den 35/40 MHz-Systemen, Telemetrie etc. Macht alles Sinn, denke ich.

Mein jetziges Projekt benötigt vier Kanäle. In der Zukunft sehe ich das Maximum bei sechs Kanälen. Schleppkupplung wird wahrscheinlich nie in Betracht kommen, da ich das gepflegte Individual-Vergnügen mit Versicherungsschutz und ohne Verein vorziehe, so der ansässige Viehbauer nichts dagegen hat und ich Platz genug habe, mein Modell aus der Hand heraus in den Wind zu starten. [non] Sicher sind Störklappen beim Folgeprojekt ein Thema.

Das Limit wird sowieso bei 5 kg bleiben, auch bei den folgenden Projekten.

Also sollten sechs Kanäle ausreichend sein. Außerdem sollte die Sache finanziell im Rahmen bleiben.

Ohne jetzt Systemkriege anzuzetteln – davon habe ich täglich genug (Mac-PC) [argh]

Graupner bietet das MX-12 Hott mit Sprachmodul und Empfänger GR-12 zu einem sportlichen Preis an.

Hitec hat auch Ähnliches in petto, das Optic 6 AFHSS.

Preislich liegen beide ähnlich. So wie ich es sehe, hat Graupner den Vorteil des Sprachmoduls sowie interessante Telemetrie-Zusatzmodule, wie z. B. ein sehr günstiges (wenn auch einfaches) Vario. Obwohl ich denke, dass beim Hangfliegen wie auch beim erstaunten Einstieg in die Thermik a la Groenhoff ein Vario entbehrlich ist. Abgesehen davon, dass meine Augen mit den Jahren auch nicht besser geworden sind.

Da die Anschaffung eines Senders ja schon ein paar Jahre (und für mehrere Modelle) vorhalten soll, frage ich:

Gibt es Retroplaner, die mir bei der Auswahl helfen können?

Vielen Dank im Voraus und einen schönen Vierten Advent, Karsten.



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ThomasF
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Âge: 59 Taureau

MessagePosté le: 19/12/2011 18:27    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Karsten,

ich würde an Deiner Stelle noch mal über die 5 kg und dem ohne Versicherung nachdenken!
Bei mir hat es 5 Jahre gedauert, dann waren die 5 kg geknackt und weitere 2 bis ich es gemerkt habe.
Wenn……. Was passiert und Dein Flieger wiegt plötzlich 5100g ist es zu vorbei. Eine richtige Modellhaftpflicht ist nicht teuer aber beruhigt stark.

Auch mit den Kanälen habe ich so angefangen. Ein 8 Klappen Flügel ist schneller gebaut als Du denkst.

Gruß
Thomas
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Walter L.
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MessagePosté le: 19/12/2011 20:31    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Thomas, hallo Karsten,

ich denke bei der 5kg Grenze geht es Karsten eher um das Fliegen auf beliebigen Geländen. Da ist die 5kg Grenze nun einmal unumgänglich. Auf einem nicht zugelassenen Fluggelände wird im Falle eines Falles jede Versicherung bei Modellen über 5 kg die Zahlung verweigern (berechtigt...).

Was die Anzahl der Kanäle angeht stimme ich Thomas zu. Da sollte man nicht am falschen Ende sparen.

Gruß
Walter
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donhondo
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Localisation: Zittau
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MessagePosté le: 19/12/2011 21:08    Sujet du message: Re: Welches 2.4 GHz-System für den geneigten Einsteiger? Répondre en citant

Hallo Thomas, Hallo Walter!

« donhondo » a écrit:
Hallo Retroplaner,

… , da ich das gepflegte Individual-Vergnügen mit Versicherungsschutz und ohne Verein vorziehe, …



War die Formulierung meinerseits doch nicht so unmissverständlich? [humm]

Nichts liegt mir ferner, als ohne Versicherungsschutz zu fliegen. Die 5 kg-Grenze ist einerseits der dann nicht notwendigen Aufstiegserlaubnis der Luftfahrtbehörde geschuldet und andererseits praktischer Erwägungen.

Es soll einfach halbwegs handlich bleiben, beim Transport, beim Starten wie auch beim Bauen und Lagern.

Beste Grüße, Karsten.



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Stephan
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MessagePosté le: 19/12/2011 21:13    Sujet du message: Répondre en citant

... und außerdem hat die 5kg nichts mit der notwendigen Versicherung zu tun, die ist nehmlich nicht (mehr) gewichtsabhängig. Rein thoretisch müsste selbst eine Papierschwalbe die man fliegen lässt versichert sein.
Gruß
Stephan
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donhondo
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MessagePosté le: 19/12/2011 21:20    Sujet du message: Répondre en citant

« Stephan » a écrit:
... und außerdem hat die 5kg nichts mit der notwendigen Versicherung zu tun, die ist nehmlich nicht (mehr) gewichtsabhängig. Rein thoretisch müsste selbst eine Papierschwalbe die man fliegen lässt versichert sein.
Gruß
Stephan


Wie gesagt, von einem Fliegen ohne Versicherung (ob nun unter- oder überhalb von 5 kg) war keine Rede.

Ich habe genug Außenlandungen mit meinem seeligen Bergfalke II in Echt hinter mir (einige davon mit »Flurschaden), wo der jeweilige involvierte Bauer/Landbesitzer nach dem Übermitteln meiner Haftpflichtdaten deutlich entspannter wurde.

Beim Modellflug ist Ähnliches ja leider nicht ausgeschlossen.



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Stephan
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MessagePosté le: 19/12/2011 21:35    Sujet du message: Répondre en citant

Gut, also das ist geklärt [arf] nur zur Fernsteuerung. Ehrlich gesagt kann man glaube ich alles kaufen was es so momentan auf dem Markt gibt. Leider ist die Kompatibilität der Empfänger mit der Einführung der 2.4GHz verloren gegangen, das ist aber auch das einzige Manko. Ich fliege ein Mix aus Graupner mit Jeti 2.4 Modul, liegt aber halt daran das ich die Funke schon hatte und Jeti seinerzeit eines der besten Nachrüstmodule anbot mit dem ich bis heute zufrieden bin. Ob nun Graupner, Futaba, MPX, Spectrum oder Jeti ist eigentlich fast egal. Jeder der die eine oder andere besitzt wird sagen die ist am Besten und lässt sich am Einfachsten programmieren. Normalerweise empfehle ich immer die zu nehmen, die im Klub vorwiegend geflogen wird, denn dann bekommt man am schnellsten Tipps. Das ist aber wohl bei dir nicht der Fall da du eher für dich am Hang fliegen willst (nach mehreren Jahren Klubvorstandsarbeit eine für mich vollkommen nachvollziehbare Entscheidung [arf]). Die einzige die ich nicht nehmen würde wäre die Hitec, wenig verbreitet, wenig praktische Tipps, aber das ist meine persönliche Meinung.
Gruß
Stephan
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donhondo
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MessagePosté le: 19/12/2011 22:41    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Stephan,

vielen Dank für Deine Anmerkungen.

Bezgl. der Hott-Sender von Graupner habe ich schon mitbekommen, dass es da eine große Anwenderschar und viele Tipps zum Einstellen gibt. Bei Multiplex scheint das ähnlich zu sein. Was mich bei Graupner aufmerken lässt, ist die scheinbar hohe Komplexität dieses neuen Hott-Systems, was Updatezyklen der Firmware von Sender und Empfänger angeht, aber das mag der Neuheit dieses Systems geschuldet sein.

Wenn ich das mal – man möge mir verzeihen – auf den PC-Bereich übertragen würde: ich bin, seit ich 1991 meinen ersten Computer kaufte, Macintosh-Benutzer. Nicht aus irgendwelchen ideologischen Gründen, sondern weil ich der klassische Benutzer bin. Ich will, dass es nur funktioniert. Also möchte ich – zurück übertragen auf den RC-Bereich – nichts anderes: kaufen, einbauen, nach Handbuchstudium einstellen und vergessen. Deswegen meine Unsicherheit gegenüber den ellenlangen Threads in den Nachbarforen bezgl. Graupner Hott.

Wenn es ein vergleichbares 2.4 GHz-System gibt, welches nach dem Auspacken auch ohne Firmware-Update funktioniert, bin ich ein zufriedener Kunde.

Gut – Hitec ist eine Überlegung wert, aber – wie Du sagst – eine breite installierte Basis macht Sinn, vor allem wenn die ersten Probleme auftauchen.

Wegen der Anzahl der Kanäle: mir persönlich erschließt sich kein Projekt am Horizont, das nicht mit 6 Kanälen ausreichend versorgt wäre. Ob das eine Minimoa mit 3,80 Spannweite wäre (HR, SR, 2 x QR, 2 x Störklappen) oder aber ein Segler mit vergleichbarer Herkunft/Ausstattung.

Ich bin gerade mal bei meinem ersten Bauprojekt nach ca. 30 Jahren (die drei Jahre zwischendrin mit Kunststoff-Motorsegler nach dem Flugbetrieb lasse ich mal außen vor). Sollte ein nächstes Modell nach dem GB IIb folgen, dann wird sich die bauliche Weiterentwicklung meinerseits nur peripher an der Größe messen lassen, eher an der Komplexität des Bauens an sich. 5 kg werden die Obergrenze bleiben. Und somit sollte dann auch weiterhin eine Anlenkung von QR und Störklappen mit jeweils einem Servo pro Fläche machbar sein.

Beste Grüße, Karsten.



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ThomasF
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Âge: 59 Taureau

MessagePosté le: 19/12/2011 23:03    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Karsten,
ich will Dir da nichts einreden, aber der Flieger hat auch nur 3,95m Spannweite und "plötzlich" 10 Servos in der Fläche.



Und wenn Du das dann doch nicht willst, schau mal was der Chef grade macht, geht auch nur mit Kanälen.

Gruß
Thomas
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Jürgen
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MessagePosté le: 04/01/2012 22:11    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Karsten,
Ich habe mir vor Weihnachten letztendlich eine MX12 HoTT 2,4 Ghz von Graupner angeschafft (Preis: aktuell 149,00).

Des weiteren habe ich eine fast neue MC 19, noch auf 35 MHz, die ich ebenso auf das Graupner HoTT-System umrüsten werde.

Somit habe ich eigentlich alles, was ich so brauche und da sich die Technik sowieso rasant weiterentwickelt, wird irgendwann aus diesen Systemen dann wieder ein einziges neues ... und weiter ausbaufähiges System werden.

Aber ich habe nur Graupner genommen, weil gerade ein entsprechendes Angebot vorlag. Aber mir ist auch bewusst, dass ich dann nur Graupner-Empfänger einsetzen kann.


Gruss Jürgen
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Lothar Mentz
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Inscrit le: 18 Oct 2006
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MessagePosté le: 05/01/2012 09:03    Sujet du message: Répondre en citant

Moin,

meine Empfehlung wäre, sofern denn ein guter Sender mit einigen Programmiermöglichkeiten vorhanden ist, Jeti nachzurüsten.

Mir geht es wie Stephan, ich hatte eine MC19 (habe ich noch) recht "frisch" gekauft und wollte eigentlich nichts neues haben.

Heute bin ich froh, das gemacht zu haben. Jeti bietet den Vorteil, dass man im Empfänger auch noch programmieren/mischen kann. So habe ich noch mehr Möglichkeiten.

Nun schreibst Du zwar, dass man fast alles mit 6 Kanälen fliegen kann, aber das habe ich auch mal gedacht.... Mein größter Nurflügel hat eine Steighilfe (alternativ Schleppkupplung und Einziehrad), 2 Wölbklappen zu den Querrudern gemischt und 2 Wiederstandsseitenruder sowie 2 Störklappen. Der nächste hätte dan 6 Klappen und den oben genannten Dödelkram dazu.

Die beiden Wiederstandsseitenruder wären in der MC19 schon ein Problem gewesen sie zu programmieren, da war dann einfach nichts mehr zum mischen da.

Da war ich froh Jeti zu haben. Es erweitert im Notfall die Möglichkeiten und bietet auch ein sehr komplettes Zusatzprogramm zur Telemetrie. Das gibt's wohl mittlerweile woanders auch, aber Jeti ist da Vorreiter.

Man muß sich mit dem Thema 2,4 GHz wirklich sehr intensiv auseinandersetzen, bedeutet es doch eine langfristige Bindung an einen Komponentenhersteller, da man ja Sender und Empfänger verschiedener Hersteller (Firmenlogoaufkleber) kaum miteinander kombinieren kann.

Viel Erfolg bei Deiner Auswahl

Lothar
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LV
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Localisation: Trencin
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MessagePosté le: 05/01/2012 10:56    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Karsten.
Wenn du möchtest (oder brauchst) ein System mit Telemetrie , dan ihre beste Wahl ist Jeti DC-16.
Sender kommt zum Verkauf um 2-3 Monate. Jeti haben grossen Vorsprung vor Konkurrenz. Beste Hardware Auswahl, beste Unterstützung...
Wenn du brauchst keine Telemetrie, dann ist die Wahl breiter. Für Segelflugzeuge ist Qualitätsoftware nötig. Dann empfehle ich Futaba T8 (FX20), T12 (FX30) oder JR XG8, XG11, DSX12 oder Graupner MX-20, MC-22, MC-32
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donhondo
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Inscrit le: 13 Nov 2011
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Localisation: Zittau
Âge: 49 Balance

MessagePosté le: 05/01/2012 13:29    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Jürgen, Lothar und Laco!

Vielen Dank für Eure Anmerkungen. Very Happy

Beste Grüße, Karsten.



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