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IS-4 Jastrzab M1:3
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Auteur Message
DOMINIQUE DIOT
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Inscrit le: 03 Nov 2013
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Localisation: Somme
Âge: 66 Vierge

MessagePosté le: 27/11/2014 08:48    Sujet du message: Répondre en citant

Avec son pilote c'est superbe [clap] [clap]


Lorsque on est encore en l'air, c'est qu'il est encore entier.
Dominique
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Christian_B
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Inscrit le: 20 Juil 2007
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Localisation: Allemagne, Haltern am See
Âge: 66 Capricorne

MessagePosté le: 02/12/2014 08:39    Sujet du message: Répondre en citant

Der Sitz ist jetzt fast fertig und daher möchte ich ein paar Bilder dazu abliefern.
Die Servos für die Bugkupplung und das Seitenruder wurden auch gleich eingebaut, da der Sitz dies alles verdecken soll.
Ich habe mich bei der Gestaltung des Kabineninnenraums weitgehend an die Zeichnungen und Fotos der Jastrzab Originale gehalten.
Jetzt wird der Kabinenausbau noch vervollständigt bevor mit dem versiegeln der gesamten Balsaoberfläche des Modells begonnen wird.






























Christian
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Christian_B
Fidèle Posteur
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Inscrit le: 20 Juil 2007
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Localisation: Allemagne, Haltern am See
Âge: 66 Capricorne

MessagePosté le: 09/12/2014 21:53    Sujet du message: Répondre en citant

Die kleinen Arbeiten an den Cockpit-Details nehmen viel Zeit in Anspruch.
Das Instrumentenbrett wurde aus 1,5mm Aluminium gefräst und mit den Gewinden für die 1,6mm Schrauben versehen die die Insrumente befestigen werden. Eine kleine Änderung habe ich gegenüber dem Sperrholz Testbrett gemacht. Die Stromversorgung erfolgt ja über zwei Akkus und die bekommen je einen MPX-Stecker als Ein/Aus-Schalter und das sind dann auch die Anschlüsse für das Ladekabel. Ich habe festgestellt, dass diese beiden MPX-Stecker noch in das Instrumentenbrett passen und zwar dort wo beim Original eine Batterie auf dem Brett befestigt ist (die linke Ecke des Bretts). Der Ein/Aus-Schalter wird also als diese Batterie getarnt durch eine Holzummantelung.
Hier ein paar Bilder zum heutigen Stand.

















Mein Pilot von der Firma Hexemodel hat noch mal eine Sitzprobe gemacht und kommt gut an Steuerknüppel, Trimmung und Störklappenhebel. Very Happy



Christian
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Clifton
Incurable Posteur
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Inscrit le: 06 Mai 2014
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Localisation: Anjou
Âge: 56 Capricorne

MessagePosté le: 09/12/2014 22:32    Sujet du message: Répondre en citant

Dieses schöne Cockpit.

Herzlichen Glückwunsch für diese großartige Arbeit.

[clap] [clap] [clap] [clap]


Philippe



Slingsby Petrel, à mon gout le plus beau de tous, quoi que le Fafnir ... Ah ces ailes en mouette, un jour ....

Rien de ce qui est fini n'est jamais achevé tant que tout ce qui est commencé n'est pas totalement terminé (Pierre Dac)
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Christian_B
Fidèle Posteur
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Inscrit le: 20 Juil 2007
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Localisation: Allemagne, Haltern am See
Âge: 66 Capricorne

MessagePosté le: 17/12/2014 15:51    Sujet du message: Répondre en citant

Danke Clifton, ich habe so ein Cockpit das erste mal so detailliert gebaut und habe auch viel Freude am Ergebnis. Very Happy

Die letzten Tage habe ich den Kasten für den Störklappenhebel gebaut und die Verkleidung der linken Seite aus Litoblech geformt und alles eingebaut. Der Störklappenhebel ist beweglich, hat aber keine Funktion im Modell.
Jetzt fehlen noch der Fallschirm und die Befestigungsgurte, dann kann der Innenraum lackiert werden.













Das Instrumentenbrett ist jetzt mit den MPX-Buchsen, die als Ein/Aus-Schalter der Stromversorgung funktionieren, versehen und die gesamte Stromversorgung verdrahtet und funktionsfertig. So sieht sie jetzt aus. Liegt alles unter dem Sitz versteckt.





Wenn jemand Interesse hat das nachzubauen, hier noch der Schaltplan:





Ich verwende A123 LiFe-Zellen. Der Hauptakku mit 2300mAh und der Reserveakku mit 1100mAh. Die Zellen sind einzeln und damit parallel an die MPX-Buchse gelötet. Erst die Brücken auf dem MPX-Stecker, dem Schalter, legen die jeweils beiden Zellen in Reihe. Beim Ladekabel, ebenfalls ein MPX-Stecker, bleiben die Zellen parallel und können/werden ohne Balancerkabel geladen.
Der zweite Akku dient der Sicherheit und kommt nach dieser Schaltung erst zum Einsatz, wenn die Spannung des Hauptakku's auf 5,8V abgefallen ist. Erreicht wird dies durch die beiden Dioden, die einen Spannungsabfall von 1,14V bringen (lastabhängig). Im Betrieb wird durch die niedrigere Spannung des Reserveakku's nur vom Hauptakku Strom entnommen. Ist die Spannung des Hauptakku's auf die Spannung des Reserveakku's abgesunken, wird von beiden Akkus Strom gezogen, wobei der Reserveakku ja noch volle Kapazität hat und der Hauptakku dann auf ca. 30% der Kapazität liegt. Durch die Telemetrie meines Senders bekomme ich dann eine Warnung und kann noch eine weile Fliegen oder direkt in Ruhe die Landung einleiten.
Wegen des Einsatzes der beiden Dioden ist noch ein Kondensator zwischen der +/--Leitung der Empfängerstromversorgung eingelötet. Ich habe diesen recht großen Kondensator direkt auf die kleine Platine gelötet.
Durch das verwendete S-Bus-System habe ich nur ein einzelnes Kabel von dieser Platine zum Empfänger. Beim S-Bus kann man alle Plusleitungen zu einem Punkt zusammenfassen und die Minus und Impulsleitungen auch. Ich habe daher eine kleine kupferkaschierte GFK-Platine gefräst mit den drei Feldern für Plus, Minus und Impuls. Die Leitungen von beiden Akkus gehen ebenfalls auf diese Plus und Minus-Pole und versorgen damit alle Servos direkt ohne das dieser eventuell hohe Strom über die Steckerleiste des Empfängers fließt. In der Skizze habe ich nicht alle Servo-Leitungen zu diesen drei Bereichen eingezeichnet um die Skizze übersichtlicher zu halten.
Steckverbindungen habe ich also fast gar keine in meinem Jastrzab!
Die Idee zu dieser Stromversorgung habe ich von Hermann Kleinegesse übernommen, ist also nicht auf meinem Mist gewachsen. Ich habe das ganze nur um die S-Bus-Verdrahtung erweitert. Man braucht gar keine speziellen Kabel, Stecker oder Hub-Systeme um S-Bus einsetzen zu können.


Jetzt habe ich mich lange genug mit dem Cockpit-Ausbau beschäftigt und gehe jetzt an das einschleifen/verschleifen des Höhenleitwerks und der Flächen um dort die Bespannung der Ruderflächen vornehmen zu können. Das Seitenruder ist schon mit Oratex bespannt. Muss man Oratex noch mit Spannlack behandeln bevor die Grundierung und Lackierung drauf kommt?






Christian
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Olli
Maniaco Posteur
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Inscrit le: 22 Juil 2006
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Localisation: Germany
Âge: 51 Verseau

MessagePosté le: 17/12/2014 18:32    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Christian,

nein Du brauchst beim Lackieren von Oratex,
weder Spannlack noch brauchst Du es grundieren Wink
Wofür willst Du es grundieren [humm]
Doch nicht damit die Struktur verschwindet [humm]

Gruß Olli



http://www.oliver-theede-oldtimersegler.de/
http://www.oliver-theede-oldtimersegler.de/oldtimerinteressengemeinschaft.htm
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Christian_B
Fidèle Posteur
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Inscrit le: 20 Juil 2007
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Localisation: Allemagne, Haltern am See
Âge: 66 Capricorne

MessagePosté le: 17/12/2014 18:44    Sujet du message: Répondre en citant

Olli,
ich dachte mit dem Spannlack oder/und der Grundierung die Poren im Gewebe etwas zu füllen.
O.K. wenn es direkt mit dem Lack geht, werde ich es so machen, danke.

Ich möchte mit Basislacken arbeiten und damit den Grundton cremeweiß lackieren und darauf dann die dunkelroten Streifen und Kennungen. Als Abschluss kommt dann Klarlack in Seidenmatt darauf.

Die Maskierfolien habe ich schon mal mit der Fräse und Schleppmesser geschnitten.






Christian
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Christian_B
Fidèle Posteur
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Inscrit le: 20 Juil 2007
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Localisation: Allemagne, Haltern am See
Âge: 66 Capricorne

MessagePosté le: 18/12/2014 18:08    Sujet du message: Répondre en citant

Beim Höhenruder musste noch die kleine Trimmklappe ausgeschnitten, bearbeitet und wieder eingesetzt werden. Ich habe sie mit der Säge ausgeschnitten und mit 0,4mm Sperrholz die Schnittkante des Ruders verschlossen. Unter der Beplankung der Ruderfläche war ja eine Balsa-Füllung. In die Klappe kam dann noch ein kleiner Anlenkungshebel mit 1mm Stahldraht als Gestänge. Verklebt wurde das Ganze dann nach dem bebügeln. Das Höhenleitwerk ist fertig verschliffen und wird jetzt mit 49g/m2 Glasgewebe versieget (der balsaholzbeplankte Vorderteil des Leitwerks).



















Christian
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ManfredNeu
Accro Posteur
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Inscrit le: 02 Jan 2009
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Localisation: HalleWestfalen
Âge: 70 Bélier

MessagePosté le: 19/12/2014 15:00    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Christian,

ich lese schon seit einiger Zeit mit immer mehr Staunen im Gesicht Embarassed Rolling Eyes mit. Einfach großartig [clap] [amen] .

Gruß
Manfred
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Jürgen
Fidèle Posteur
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Inscrit le: 30 Déc 2007
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Localisation: Rhein / Main (Darmstadt)
Âge: 53 Gémeau

MessagePosté le: 20/12/2014 23:09    Sujet du message: Répondre en citant

Wow ... [amen]
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Christian_B
Fidèle Posteur
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Inscrit le: 20 Juil 2007
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Localisation: Allemagne, Haltern am See
Âge: 66 Capricorne

MessagePosté le: 09/01/2015 19:26    Sujet du message: Répondre en citant

Es geht nur langsam weiter, da es doch noch eine menge Kleinigkeiten gibt die fertiggestellt werden müssen, die ich hier im Forum aber nicht im Einzelnen zeigen möchte. Es sind z.B. die Gestänge der vier Querruder aus M2,5 Gabelköpfen mit entsprechenden Löthülsen und 2mm Stahldrahtstücken gelötet und eingepasst worden. Alle Rudermaschinen sind in den Flächen jetzt fest montiert und angeschlossen. Ein paar Spachtelarbeiten sind am Rumpf vorgenommen worden, die jetzt noch verschliffen werden bevor das Glasgewebe aufgebracht wird.

Die meiste Zeit habe ich aber mit den Flächen verbracht und habe sie jetzt fertig zum Glasüberzug und zum bügeln der Querruder mit Oratex. Das verschleifen der Querruderdichtlippen und anpassen der Rudergestänge und Ausschläge hat die meiste Zeit gekostet.





Die Flächennasen wurden nach 5 Schablonen, die ca. 5cm tief sind, auf die Profilform verschliffen. Ich habe ja eine 2mm dicke Kieferleiste genau in der Mitte der Nasenleiste und muss sagen, dass das beim verschleifen hilft.





Den Austritt der Querrudergestänge habe ich mit noch vorhandenen Hutzen verkleidet wie es beim Original Jastrzab auch zu sehen ist. Diese Hutzen bekommen dann auch einen Überzug aus 49g/m2 Glasgewebe und halten dann etwas mehr aus, da sie ja doch beim Transport gefährdet sind.





Die Flächenunterseiten sind glatt, d.h. es schauen keine Gestänge heraus und auch die Rudermaschinendeckel mit dem Bajonettverschluss sind eine glatte Angelegenheit ohne Schrauben.








Hier ist die Standard-Rudermaschine (20mm dick) für das innere Querruder zu sehen. Hier ist die Befestigung über kleine Aluwinkel entstanden, die das Servo in der Höhe nicht dicker machen und es daher so komfortabel in die Fläche passt.





Die nächsten Bilder kommen dann wohl vom grundierten und zusammengebauten Rohbau.



Christian
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Anonyme
Serial Posteur
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Inscrit le: 26 Jan 2006
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MessagePosté le: 09/01/2015 21:39    Sujet du message: Répondre en citant

Beautiful work ! [clap] [clap] I wonder about the efficiency of airbrakes almost at trailing edge?? [humm]

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Christian
Serial Posteur
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Inscrit le: 02 Mai 2006
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Localisation: Europe
Âge: 56 Verseau

MessagePosté le: 10/01/2015 09:04    Sujet du message: Répondre en citant

[clap] [clap] [clap]

Christian






Orlik en construction
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Christian_B
Fidèle Posteur
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Inscrit le: 20 Juil 2007
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Localisation: Allemagne, Haltern am See
Âge: 66 Capricorne

MessagePosté le: 10/01/2015 11:15    Sujet du message: Répondre en citant

Hi Marc,
the airbrakes are build in where they are at the origin Jastrzab, sorry. I know that this is too far behind the optimal point. To get this working, I'm using airbrakes that come out much higher then in the original. You can see the airbrakes here in one post in the mid of page 4 of this thread.

Because I know that the airbrakes will not work perfectly, I realized that the origin Jastrzab has two separated ailerons. I can use them for a butterfly brake like it is used in all F3B or F3F planes.
With both brake systems, I hope to bring my Jastrzab down with a very low gliding ratio.

Love to see that you all like it what I'm building. Very Happy
No other technical questions?
Maybe the pictures are speaking for themselves.



Christian
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Jürgen
Fidèle Posteur
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Inscrit le: 30 Déc 2007
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Localisation: Rhein / Main (Darmstadt)
Âge: 53 Gémeau

MessagePosté le: 11/01/2015 16:41    Sujet du message: Répondre en citant

Christian ... ganz ganz toll gebaut ... Hammer ! ....
[clap]
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