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IS-4 Jastrzab M1:3
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Anonyme
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Inscrit le: 26 Jan 2006
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MessagePosté le: 11/01/2015 19:32    Sujet du message: Répondre en citant

Hi Christian, you don't have to be sorry, I do know the airbrakes are located like that on the Jasz, I already dealed about that with Thomas G who built one ( maybe you could ask him) . The solution you tell about seems to be a good one.. Wink
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Christian_B
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Localisation: Allemagne, Haltern am See
Âge: 66 Capricorne

MessagePosté le: 15/01/2015 18:52    Sujet du message: Répondre en citant

Inzwischen sind alle zu bespannenden Teile mit Oratex bebügelt und es geht weiter mit dem versiegeln der Balsaholzoberflächen.

Vor dem Glasgewebeüberzug der Flächen habe ich noch ein kleines Detail dem Original nachempfunden. Der Jastrzab hat an der Flächenunterseite kurz vor dem Randbogen eine kleine Holzkufe, damit beim rollen am Boden die Querruder beim Ausschlag nach unten nicht den Boden berühren. Ich habe die Form der Kufe nach einer Zeichnung des Originals aus zwei Stücken 3mm Birkensperrholz ausgesägt und verschliffen. Die Kufe ist in den Flächen ca. 3mm versengt und liegt daher im inneren auf dem 2mm Sperrholz des Randbogens auf. Damit das dann auch etwas besser auf die Scherbeanspruchung bei schief aufkommenden Landungen befestigt ist, habe ich dort dann gleich drei Lagen Glasgewebe auflaminiert.
Neben der kleinen Kufe hat das Original noch eine Bohrung, damit man das Flugzeug bei Wind mit Seil und Heringen am Boden fixieren kann. Ich glaube nicht, das ich das jemals mit dem Modell machen werde, habe aber dennoch auch solche Löcher in die Flächen gebohrt und mit einem kurzen Alurohr versehen, das mit der Beplankung oben und unten bündig geschliffen wurde.





Die Flächen wurden, wie schon das Höhenleitwerk, mit 49g/m2 Glasgewebe überzogen. Zuerst die Flächenoberseite und am nächsten Tag die Flächenunterseite, die an der Nase mit Sprühkleber eingenebelt wurde um das Gewebe hier auf das schon ausgehärtete Glasgewebe der Flächenoberseite zu heften. Das Gewebe würde sonst dem Nasenradius nicht folgen und sich eventuell ablösen.

Hier ist das Glasgewebe nur aufgelegt und glatt gezogen.





Die Unterseite ist mit 70g Harz getränkt.





Christian
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Christian_B
Fidèle Posteur
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Âge: 66 Capricorne

MessagePosté le: 18/02/2015 20:57    Sujet du message: Répondre en citant

Schon wieder ist ein Monat verstrichen seit dem letzen Post.
Ich war nicht untätig, aber es gibt nichts spektakuläres zu zeigen. Alle Balsaoberflächen sind mit Glasgewebe überzogen und geschliffen. Ein paar Spachtelarbeiten waren auch zu erledigen (sieht man an den weißen Stellen).
Die Seitenruderanlenkung wurde mit Stahllitzen neu erstellt und bekam auch die ABS-Hutzen wie man sie auf der Flächenoberseite schon gesehen hat.
Im Moment wird die kleine Verkleidung am Seitenleitwerk/Höhenleitwerk-Übergang gebaut und dann kommen noch die Störklappenabdeckungen aus 2mm Sperrholz dran.
Das ganze Modell muss auch noch einmal mit Talkum gefüllten PUR-Lack gespachtelt werden um die Poren des Glasgewebes zu schließen, erst dann wird mit Spritzfüller das erste mal lackiert. Ich stelle fest, das die Finish-Arbeiten genau so viel Zeit kosten wie der Rohbau.

Ein paar Bilder vom heutigen Stand.











Der Rumpf hat einen kleinen 1mm Sperrholzstreifen in die Mitte zwischen die Flächenanschlüsse bekommen. Das Original hat ja Flächen die bis zur Rumpfmitte gehen und hat daher eine so aussehende Überlappung des Spalts. Die angedeuteten Linien werde ich ein wenig im Spritzspachtel anritzen um die Spalte dort zu den Verkleidungsteilen zu simulieren.



Christian
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DOMINIQUE DIOT
Incurable Posteur
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Inscrit le: 03 Nov 2013
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Localisation: Somme
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MessagePosté le: 19/02/2015 09:16    Sujet du message: Répondre en citant

beau travail [clap] [clap]


Lorsque on est encore en l'air, c'est qu'il est encore entier.
Dominique
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stéphane monot
Accro Posteur
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Localisation: Domloup (35)
Âge: 50 Verseau

MessagePosté le: 19/02/2015 11:14    Sujet du message: Répondre en citant

[clap] [good] [clap] c'est du beau travail.


Stéphane
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Christian_B
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Âge: 66 Capricorne

MessagePosté le: 09/03/2015 10:13    Sujet du message: Répondre en citant

Einen kleinen Fortschritt gibt es beim Jastrzab nach viel Schleiferei. Ich habe das letzte Bauteil, den Übergang vom Höhenleitwerk zur Seitenleitwerksdämfungsflosse hergestellt. Das Bauteil wurde nach dem abkleben mit Folie und Packband aus zwei Laben 163g/m2 Glasgewebe laminiert. Unter das Seitenruder habe ich eine Rippe aus Balsa mit 0,4mm Sperrholzauflage angepasst und vor dem laminieren der Seiten auf eine schon auf das Höhenleitwerk laminierte Glasgewebelage geschoben. An diese Rippe wurde dann ein eingedicktes Harz/Mikroballon-Gemisch gestrichen und ausgerundet.
Der feinschliff des Bauteils fehlt noch.
Befestigen werde ich dieses Teil mit einem Magneten an der Unterseite der Seitenleitwerksdämfungsflosse.
Wenn man das so sieht, könnte man das Bauteil auch zum formen eines Alustreifens benutzen. Mal sehen.














Christian
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Olli
Maniaco Posteur
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Âge: 51 Verseau

MessagePosté le: 09/03/2015 10:25    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Christian,

Du könntest auch ein dünnes Litoblech
draufkleben oder es halt nur alufarben ansprühen Wink

Gruß Olli

Ein Oldie lebt von solchen Details Very Happy Very Happy sehr schön gemacht Very Happy



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Christian_B
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MessagePosté le: 09/03/2015 10:57    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Olli,
beim Original ist dieses Aluteil auch lackiert, daher würde man nicht sehen aus welchem Material es besteht.




Quelle:Szybowce.fotoedytor.com

Ich bleibe wohl doch bei dem Bauteil in Gemischtbauweise, muss es aber noch erleichtern. Im Moment wiegt es noch 18g und das ist mir zu viel, da ja noch die Magnete dazu kommen.

Ich werde diese Woche wohl noch die Rahmen meiner Instrumente fräsen, das wird dich sicher interessieren. Very Happy



Christian
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Christian_B
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MessagePosté le: 30/03/2015 20:50    Sujet du message: Répondre en citant

Da es zum lackieren noch zu kalt und zu nass ist draußen, habe ich schon mal mit dem Instrumentenbrett weitergemacht.
Die Rahmen der Instrumente sind bei dem Jastrzab auf das Instrumentenbrett aufgesetzt und verschraubt. Ich habe dazu ein gutes Foto im Internet gefunden (Die Quelle steht auf dem Fotorahmen).





Das Brett selber hatte ich für das Modell ja schon aus 1,5mm Alu gefräst. Gezeichnet hatte ich dann auch gleich die Rahmen im Maßstab 1:3. Da alles 3D gezeichnet ist, brauchte nur noch das CAM erstellt werden und ein Material ausgewählt werden.
Ich hatte noch Reststücke von vom Toolmaterial aus dem Flächenformen für ein F3F-Modell gefräst wurden. Dieses Material hat eine Dichte von 1,4kg/dm2 und lässt sich sehr gut schleifen und polieren, da es keine offenen Poren auf der gefrästen Oberfläche hat.
Ich brauchte auch nur zwei Größen fräsen, da die vier großen Instrumentenrahmen fast identisch sind (vom Durchmesser sowieso).
Die erste Überlegung war, ein Positiv jedes der beiden Rahmen zu fräsen und eine Form davon abzunehmen. In der Form hätte man dann mehrere Rahmen aus gefülltem Harz gießen können. Nach dem Fräsen des ersten Rahmens habe ich mich dann doch entschieden einfach vier mal den großen Rahmen und ein mal den kleinen Rahmen zu fräsen und auf die Form zu verzichten. Die Fräszeit für einen Rahmen war mit 25min nicht besonders lang und nach zwei Stunden war alles fertig. Eine Form kann ich immer noch herstellen und dazu ein Positiv aus Aluminium fräsen, wenn notwendig.

Hier zwei Bilder, eines von der Fräse als die Rahmen fertig gefräst waren und eines vom Instrumentenbrett mit den aufgeschraubten Rahmen.









Man sieht leider noch den Staub vom Rumpfschleifen in der Kabine, sorry.
Morgen werden die Rahmen und das Instrumentenbrett mattschwarz lackiert und die Instrumentenfotos eingeklebt.



Christian
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Christian_B
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MessagePosté le: 07/04/2015 18:54    Sujet du message: Répondre en citant

Nachdem die Rahmen mattschwarz lackiert waren, sah das schon viel besser aus und machte Spaß das noch vollständig fertig zu stellen. Die Scalen der Instrumente wurden auf Fotopapier maßstäblich ausgedruckt. Die Zeichnung von Olli wurde dazu teilweise genutzt, z.B. für den Kompass. Andere Instrumente fand ich auf Vincent's Homepage im Download, die gut passten.
Danke nochmal dafür!

Das ausdrucken und scalieren auf die richtigen Durchmesser war zwar auch etwas Aufwand aber nichts im Vergleich was da noch zu erstellen war. Hinter die gefrästen Instrumentenrahmen kamen noch 0,5mm dicke Kunstoffscheiben, die ebenfalls exakt auf Mass gefräst wurden.
Die zwei Ringe die auf den Instrumenten des Kompasses und des Wendezeigers angebracht waren, wollte ich dem Vorbild entsprechend auch aus Aluminium herstellen.
Zunächst wurde das im CAD gezeichnet und die Ringe 2D aus 0,5mm Aluminiumblech gefräst.





Um die Ringe in die richtige Form zu bringen, mussten Stempel und Gegenform dafür gefräst werden. Da beide Ringe unterschiedliche Durchmesser haben, musste dies zwei mal geschehen. Ich habe die Formen aus Toolboard-Resten 3D gefräst. Die Aluminiumringe bekamen eine 0,5mm vertiefte Auflage auf dem Stempel und können dort mit einer M6 Schraube und einer dazu passgenau gefrästen 3mm GFK-Scheibe befestigt werden.

















Der Stempel wurde dann auf die Gegenform gelegt und im Schraubstock zusammengedrückt. Da das Spiel zwischen Stempel und Gegenform auch 0,5mm beträgt, konnte man den Schraubstock bis zum Anschlag gefühlvoll zudrehen und hatte dann das folgende Ergebnis.









Das hat wieder erwarten auf Anhieb funktioniert. Die Ringe mussten daher auch gleich mal auf dem schon lackierten aber noch unvollständigen Instrumentenbrett aufgeschraubt werden. Das sah doch schon so aus wie beim Original (siehe das Bild weiter oben).





Da das passte, wurden die Ringe gleich noch lackiert und auch der Kompass mit der Scala von Olli versehen.
Jetzt ist das Brett fertig bis auf die Attrappe der Batterie mit Halterung (ist schon in Arbeit).










Auf der Rückseite des Instrumentenbretts sieht man die Befestigung der Fotopapierstücke, die ich mit selbstklebender Aluminiumfolie (Baumarkt) vorgenommen habe. Für das Bild des Kompass konnte die Folie schön nach innen geformt werden um die Kugel zu simulieren.






Christian


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VincentB
Serial Posteur
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Localisation: Béziers somewhere in the world
Âge: 55 Scorpion

MessagePosté le: 07/04/2015 19:27    Sujet du message: Répondre en citant

Bravo Christian [clap] superbe ces instruments! [clap]


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Johannes
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Localisation: Leichlingen
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MessagePosté le: 07/04/2015 20:46    Sujet du message: Répondre en citant

Der Aufwand ist schon fast Wahnsinnig für die Ringe aber das Ergebniss
einfach genial Christian [amen] [amen]

Schön finde ich auch das Du Schlitzschrauben verwendest und keine Kreuzschlitzschrauben die wohl schon in den 30 ger Jahren erfunden wurden
aber erst deutlich später eine entsprechend weite Verbreitung fanden [clap]

Liebe Grüße Johannes
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Clifton
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Inscrit le: 07 Mai 2014
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Localisation: Anjou
Âge: 56 Capricorne

MessagePosté le: 07/04/2015 20:51    Sujet du message: Répondre en citant

Bravo, ce panneau d'instruments est superbe.

Clifton



Slingsby Petrel, à mon gout le plus beau de tous, quoi que le Fafnir ... Ah ces ailes en mouette, un jour ....

Rien de ce qui est fini n'est jamais achevé tant que tout ce qui est commencé n'est pas totalement terminé (Pierre Dac)
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Olli
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Âge: 51 Verseau

MessagePosté le: 07/04/2015 20:52    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Christian,

ich beneide dich ja wirklich um deine schönen
Instrumentenringe, solche hätte ich auch mal gern Crying or Very sad

Aber Du hättest doch lieber den Originalen Fahrtenmesser
nehmen sollen, die "Axt" Spitzname des Jastrzab hatte nämlich
eine Zulassung bei ruhigem Wetter von 450Km/h Cool Cool

Gruß Olli






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Christian_B
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Localisation: Allemagne, Haltern am See
Âge: 66 Capricorne

MessagePosté le: 08/04/2015 09:29    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Vincent und Johannes,
schön, das es Euch gefällt was ich so baue. Das ist das erste mal, dass ich so einen Aufwand betreibe. Ohne meine Fräse wäre das aber nicht möglich.

Hallo Olli,
ich kann dir je einen Rahmen als Positiv fräsen. Du kannst dir dann eine Form aus Silikon oder Epoxidharz davon abnehmen und in der Form dann Rahmen produzieren. Für mich war das zu viel Aufwand wie ich schon geschrieben habe, da ich die 5 Rahmen für meinen Jastrzab besser direkt fräsen konnte.
Die Rahmen sind für die 80mm Durchmesser Instrumente im Maßstab 1:3 und der kleine Rahmen für den Kompass ist ein 57mm Instrument im Original, ebenfalls natürlich im Maßstab 1:3.
Ich werde mir noch eine neue Scala für den Fahrtenmesser zeichnen. Ich habe eine weitere Vorlage eines originalen Instruments des Jastrzab gefunden, die geht bis 400km/h (mit Zusatzscala sogar bis 600km/h) und hat auch einen roten Bereich von ca.250 bis 400km/h.





Ich werde heute mal versuchen das zu zeichnen.



Christian
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