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IS-4 Jastrzab M1:3
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Christian_B
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MessagePosté le: 16/11/2012 16:43    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Daniel,
danke für das Lob! Du bist mit deinem Moswey-Baubericht ein gutes Vorbild!
Die besten Details kommen hoffentlich noch!

Ich habe vor das Robbe/Futaba S3071MG-HV für das Höhenruder zu verwenden. Es ist schon bestellt aber noch nicht da. Für das Seitenruder (über eine Seilanlenkung) und die inneren Querruder wird dieses Servo ebenfalls verwendet. Das S3071 ist mit 105Nm Stellkraft angegeben. Die Störklappen und die äußeren Querruder werde ich mit dem bewährten S3150 ausstatten. Es sind dann 4x S3071, 1x S3072 (Schleppkuplung) und 4x S3150 in dem Modell.
________________________________________________________
Ich habe in der Moswey ein Höhenruderservo, das S3150 eingebaut. Das Servo samt Anlenkung ist von außen nicht zu sehen, da auf der Leitwerksunterseite montiert und vom Rumpf verdeckt ist.





Christian
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Christian_B
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MessagePosté le: 17/11/2012 10:39    Sujet du message: Répondre en citant

Das Seitenruder hat wie auch schon das Höhenruderblatt eine Lagerung mit GFK-Teilen und einem 1mm Stahldraht über die volle Länge im 2mm Außendurchmesser Kunststoffröhrchen. Der Steg wurde beim Zeichnen dafür so gelegt, dass das Röhrchen genau im vorgesehenen Drehpunkt des Ruders verklebt werden kann.
Die nach vorne zeigenden halbrunden Nasenrippen des Ruders sind so konstruiert, dass entsprechend der Dicke des Profils an diesen Stellen die Tiefen dem Original entsprechen. Das Resultat wird man erst am fertigen Rohbau des Seitenleitwerks am Rumpf sehen.
Hier ein paar Details zu der Lagerung und dem Beginn der Beplankung. Im Dämfungsteil mit 2mm Balsa wie beim Höhenleitwerk und am Ruder mit 0,4mm Sperrholz.





















Am Seitenruder fehlen noch ein paar der kleinen ausgerundeten Ecken aus 0,4mm Sperrholz, aber ansonsten ist es fertig zum bespannen.
Mein Seitenruder wiegt 108g.



Christian
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Christian_B
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MessagePosté le: 20/11/2012 10:41    Sujet du message: Répondre en citant

Ein Vergleich mit der Dreiseitenansicht des Originals ergab, das der Rumpf nach dem Oldgliders Frässatz 22mm zu kurz ist. Das kann leicht korrigiert werden indem das komplette Leitwerk um diesen Betrag nach hinten versetzt wird. Ich brauchte nur die Abschlußleiste des Seitenleitwerks am Rumpf entsprechend versetzten. Deibei wurde auch noch berücksichtigt, dass das Ruder in einer Hohlkehle laufen sollte und nicht wie beim Bausatz vorgesehen einen glatten Abschluss haben sollte.
Die Spanten des Frässatzes konnten also genutzt werden. Der Rumpf sollte auch in der Helling gebaut werden, die auf den Oldgliders Bildern und auch im thread von Thomas G. zu sehen ist.
Ich habe die Helling aus 10mm MDF-Platten gebaut.
Bei näherer Betrachtung des Rumpfvorderteils fiel auf, das der Bereich vor der Kabinenhaube im Querschnitt zu wenig oval war. Ich habe daher die Spanten 2, 3 und 4 neu gezeichnet und gefräst.
Durch das neue Seitenleitwerk hatte ich ja auch den Rumpfabschluss schon neu erstellt.
Eine weitere Änderung waren die Befestigungsplatten des Rades zwischen den Spanten 7 und 8, die auf 4mm Flugzeugsperrholz neu gefräst wurden. Die Spanten 7 und 8 bekamen daher auch neue Ausschnitte für diese Teile. Das war notwendig, da mein separat erworbenes 90mm Rad etwas breiter ist als wohl das von Oldgliders verwendete.
Erstaunt hat mich auch der vorgesehene Querschnitt der Leisten für den Rumpf. Es wurde nach ausmessen einiger der Leistenausschnitte in den Spanten ein Querschnitt von 5,5mm x 6mm als der beste herausgefunden. Die Leisten in einer Länge von 2m wurden aus ausgesuchten 40mm x 20mm Leisten entsprechender Länge gesägt. Diese Leisten bekommt man mit erstaunlich vielen Jahresringen pro cm in guten Baumärkten. Hat man dann noch eine Kreissäge oder einen guten Freund der eine hat (Danke Heinz!), bekommt man Leisten in exzellenter Qualität.
Der Aufbau des Rumpfes in der Helling ging ganz problemlos. Ich habe mit den Frästeiten des Kiel's angefangen und darauf zunächst die Spanten mit Weißleim geklebt. Darauf kam dann das Frästeil der Mitte oben.
Die Leisten konnten dann mit wenig Anpassung verleimt werden. Ich habe die Leisten mit kleinen Kabelbindern an den Spanten fixiert wie es auch auf den Bildern von Oldgliders zu sehen ist. Funktioniert sehr gut! Gute Idee!





Die drei neu gefrästen Spanten sind an der helleren Farbe zu erkennen (Pappelsperrholz).









Man sieht auf dem letzten Bild, das die Ausschnitte in Spant 13 nicht passten. Die Spanten hinter der Fläche haben alle eine eingefräste Bohrung die oben liegen sollte. Ich habe die Spanten auch so verleimt. Beim einfügen der Leisten stellte ich dann fest, dass Spant 13 besser gedreht gepasst hätte.

Ich stelle auch fest, das im thread von Thomas G. das Rumpfgerüst mehr (zusätzliche Leisten im vorderen Rumpfbereich erhalten hat. Warscheinlich hat Thomas einen verbesserten Frässatz oder er hat dies selber so modifiziert.



Christian


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Olli
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MessagePosté le: 20/11/2012 11:07    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Christian,

ein wunderschöner Baubericht Very Happy Very Happy
aber sag mal, wenn ich lese wieviel Teile
Du neu machst [humm]

Könntest ja mal selber einen Oldie konstruieren Wink

Gruß Olli



http://www.oliver-theede-oldtimersegler.de/
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Thomas G.
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Localisation: Kingersheim, 68260
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MessagePosté le: 20/11/2012 14:17    Sujet du message: Répondre en citant

Hi Christian,
Achtung, es gibt eine große Differenz zwischen Dicke der Flügel und der Karman !!!!
Bis Abend……..



Thomas G.

Les planeurs sont à l’aviation ce que la poésie est à la littérature.
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Christian_B
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MessagePosté le: 20/11/2012 17:41    Sujet du message: Répondre en citant

Olli,
ich habe noch kein Baukastenmodell so gebaut wie es vorgesehen war, bin halt etwas eigen. Wink
Bei dem Jastrzab wollte ich auch sehen wie er konstruiert ist. Gefallen hatte ich schon vorher an diesem Kunstflugsegler.

Du kannst das als letzte Übung vor meiner schon teilweise nach Schleicher-Unterlagen gezeichneten Ka6BR sehen, die wohl im Frühjahr ganz aus Sperrholz im Maßstab 1:3 entstehen wird.
Einen L-Spatz55 habe ich zur Übung auch noch gezeichnet, der wird aber wohl nicht gebaut.

Thomas,
I know about the difference in profile thickness. They have forgotten to reduce the wing profiles with the thickness of the sheeting. Because we are using 2mm sheeting, the wing would be 4mm to thick and about 40mm to long. the profile at the fuselage is correct! Because I found this by comparison of the cnc kit parts with the S3021 print in 465mm deep, I decided to design a new wing. Compared to the 3-view from the original, I have also a different dihedral of 4° for the first part of the wing. I'm molding a new connector pin in dimension 24mm x 20mm. My drawings have also an increase of the profile thickness from the 4th rib to the fuse.
But this will all come in the next weeks.
I was very frustrated by finding this during building the tail. It looks like that I'm only using the fuse frames from the kit, nothing else!



Christian


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Christian_B
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MessagePosté le: 21/11/2012 14:55    Sujet du message: Répondre en citant

Das Rumpfgerüst ist von der Helling herunter.
Ein paar Spanten passen nicht genau in den Strak der Leisten. Im thread vom Thomas ist das auch zu sehen.
Trotzdem passt soweit alles ganz gut.
Die Profile am Tragflächenansatz habe ich nicht verleimt sondern nur aufgesteckt um den Spanten auch hier den richtigen Abstand zueinander zu geben.










Christian
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Olli
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MessagePosté le: 22/11/2012 17:06    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Christian,

hab fertig Very Happy Very Happy

Kommt heute Abend mit der Post Wink

Gruß Olli






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Christian_B
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MessagePosté le: 23/11/2012 00:13    Sujet du message: Répondre en citant

Danke Olli,
damit ist mir sehr geholfen und Thomas kann das Brett bestimmt auch gebrauchen! [clap]



Christian
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Johannes
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Localisation: Leichlingen
Âge: 59 Sagittaire

MessagePosté le: 23/11/2012 00:45    Sujet du message: Répondre en citant

Deine Bretter sehen super aus, Olli [clap]

Wo für ist der braune Kasten auf der linken Seite [humm]

Gruß Johannes
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Daniel Gmür
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Inscrit le: 08 Déc 2011
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Localisation: près Lac de Constance
Âge: 56 Bélier

MessagePosté le: 23/11/2012 01:14    Sujet du message: Répondre en citant

« Johannes » a écrit:
Deine Bretter sehen super aus, Olli [clap]

Wo für ist der braune Kasten auf der linken Seite [humm]

Gruß Johannes



@Olli, jedesmal wenn ich deine Arbeiten wieder sehe, kommt mir der abgewandelte IKEA Spruch in den Sinn:

"Arbeiten Sie noch, oder bauen Sie schon [wieder Very Happy ]."

Mittlerweile sehe ich, was dahinter steckt, solche Modelle überhaupt erst zu konstruieren. Mein Respekt!

@Christian
Danke für deine Angaben zu den Servo und den Fotos zur HR Anlenkung.
Behalte die Servos in Rumpfmitte für das HR und realisiere das mit Schubstangen. Könnte so allenfalls li und re separat anlenken und hätte beim Ausfall eines Servo noch eins. Hab noch nicht entschieden. Mal schauen, wie eng der Platz wird...

Dein Rumpf gefällt - saubere Konstruktion, saubere Spantenführung und recht viel Luft (leicht) dazwischen.


Gruss, Daniel
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Jodelfreak
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MessagePosté le: 23/11/2012 07:58    Sujet du message: Répondre en citant

schätze der "Braune Kasten" links ist für den "Aresti-Katalog" also für die Kunstflugfiguren die in einen bestimmten Programm abgeflogen werden sollen oder wollen.
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Olli
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MessagePosté le: 23/11/2012 08:38    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo,

erst einmal danke Very Happy
Ja, da steckt schon eine gewisse Arbeit drin, so ein Brett zu zeichnen.

Aber Leute, nur zeichnen ist es nicht, man muß es dann auch
umsetzen was man da so zeichnet.
Das ist bei einigen Teilen von so einem I-Brett nicht ganz einfach.
Aber ich glaube ihr bekommt das schon hin!

Ich glaube der Christian kann euch sagen wozu dieser Kasten ist [humm]
ich habe zumindest von Christian ein Bild bekommen auf dem man
erkennen kann, dass dort eine Batterie reingehört, sie
ist auf jeden Fall mit abgebildet.

Gruß Olli



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Christian_B
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MessagePosté le: 23/11/2012 11:30    Sujet du message: Répondre en citant

Johannes,
Olli hat es schon richtig erkannt! Da ist eine Klemmhalterung für die Batterie. Es sieht aus wie die früheren großen 9V Batterien, die ich noch aus meiner Kindheit kenne. Die Batterie kommt hier in ein Metallgehäuse. Die Kabel gehen am oberen Halterungsrand durch eine Bohrung hinter das Instrumentenbrett (fehlt noch in der Zeichnung).

Daniel, ich habe schon begonnen das Rumpfgerüst zu beplanken. Zuerst habe ich aber den Rumpfabschlußspant mit den Seitenrudervorderteil ausgerichtet und mit dem Rumpfgerüst verklebt. Ich habe den Rumpf dabei um 22mm verlängert um dem Original möglichst nahe zu kommen.
Die Spanten von Oldgliders sind gut zu gebrauchen. Die Fehler ist klein und durch ein wenig Anpassung bei den Leistenaussparungen und durch verschleifen des Rumpfgerüstes zu beseitigen. Ich habe, wie schon geschrieben, die drei Spanten vor der Haube modifiziert, um den Rumpf im oberen Bereich ovaler zu bekommen damit das Instrumentenbrett besser passt im Vergleich zum Original. Ein Bild des Brettes vom Original ist im parallel entstehen Jastrzab-Thread im französischen Bereich zu sehen.

Hier noch Bilder von der Verklebung des Seitenruders mit dem Rumpf.










Das Balsabrett der Beplankung auf dem Rumpfgerüst ist nur gewässert und mit ein paar Wäscheklammern an den Leisten zum trocknen im gebogenem Zustand befestigt. Ich verwende statt den vorgesehenen 2,5mm Balsabrettchen 3mm Brettchen, um etwas Luft beim Verschleifen zu haben um eventuelle Ungleichmässigkeiten ausgleichen zu können.
Die 3mm Balsbrettchen werden auf einer Seite, der späteren Außenseite, mit heißem Wasser behandelt. Dazu hält man das Brettchen eine Minute in der Wanne unter den fließenden Wasserhahn, trocknet das Brett ein wenig ab und formt es dann mit den Händen vor. So kommt es dann an das Rumpfgerüst.
Ich verwende möglichst ganze Balsabrettchen für die Beplankung um die Fasern nicht zu unterbrechen und damit einen harmonischeren Verlauf der Beplankung über die Spanten zu erzielen. Thomas zeigt in seinem thread die Bauweise von Vincent mit Balsastücken die jeweils von Spant zu Spant verklebt werden.
Man sieht auf den Bildern auch, das ich einen lange Strohhalm für das Kabel des Höhenruderservos eingebaut habe. Vor dem aufbringen der Beplankung kommen noch die Durchführungen für die Seilanlenkung aus kleine Messingrohrstücken an die Leisten vor dem Seitenruder.



Christian


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Christian_B
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MessagePosté le: 24/11/2012 10:57    Sujet du message: Répondre en citant

Parallel zum Bau des Rumpfes zeichne ich schon einige Zeit am neuen Flügel des Jastrzab. Das Original hat an allen Rudern eine sogenannte Friese-Nase um die Steuerdrücke auch bei den möglichen hohen Geschwindigkeiten eines Kunstflugseglers niedrig zu halten. Beim meinem Modell habe ich diese Nase am Seitenruder realisiert und frage mich jetzt, ob ich das bei den Querrudern auch tun sollte.
Auf dem folgenden Bild kann man diese nach unten ausfahrende Nase beim Querruderausschlag nach oben gut sehen.




(Quelle: Viktor Drzeniek)

Hat schon jemand Erfahrung gesammelt mit solchen Friese-Nasen an Modellen?



Christian
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