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IS-4 Jastrzab M1:3
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Christian_B
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Inscrit le: 20 Juil 2007
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Localisation: Allemagne, Haltern am See
Âge: 66 Capricorne

MessagePosté le: 18/12/2015 20:18    Sujet du message: Répondre en citant

Es geht nur langsam weiter.
Es wurde zunächst die Rumpfnase mit vier Schrauben versehen die beim Original die Aluminiumblech-Nasenverkleidung halten und dann wurde dieser Bereich mit der Hilfe einer Frässchablone abgeklebt und Mattschwarz lackiert.





Dann ging es an die Fertigstellung der Kufe. Die Kufe war zwar schon fertig laminiert aus 5 Lagen Eschenholzfurnier, aber die Metallteile zur Befestigung der Rohrstücke als Dämfungselemente fehlten noch.
Aus 1mm rostfreiem Stahlblech wurden sie ausgeschnitten, gebohrt und gebogen. Die Rohrstücke aus Hydraulikschläuchen mit zwei unterschiedlichen Durchmessern mussten zur besseren Passung etwas abgeflacht werden. Das ging an der Schleifscheibe ganz gut.





Die Kufe ist beim Jastrzab nicht offen, sondern hat eine Verkleidung die je Seite aus zwei Teilen besteht und mit einem Seil wie eine Naht verbunden wird.
Das gilt es also nachzubauen. Ich habe mir dafür graues Kunstleder besorgt, das dünn genug ist. Auf der Rumpfunterseite und auf der Innenseite der Eschenholzkufe wird dieses Kunstleder geklebt bzw. mit einer 10x2mm Kieferleiste verschraubt und damit geklemmt. So sollte ein auswechseln bei einer Beschädigung leicht möglich sein.
Die Kieferleiste wird mit M2 Schrauben befestigt wie auf den Bildern zu sehen ist. Das Kunstleder wurde schon mal unter die Kieferleiste mit Pattex geklebt und das ganze dann wieder auf die Rumpfunterseite geschraubt.









Die Bilder der fertigen Kufe gibt es beim nächsten Update des Bauberichts.

Ich danke auch für das Interesse an diesem Bericht. Very Happy



Christian
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Johannes
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Âge: 59 Sagittaire

MessagePosté le: 18/12/2015 21:32    Sujet du message: Répondre en citant

Wir danken für den hochinterressanten
Baubericht , Christian [good]

Johannes
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michel
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Localisation: Luchon

MessagePosté le: 18/12/2015 21:53    Sujet du message: Répondre en citant

[clap] [clap] magnifique

Michel





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Andreas Brunner
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Âge: 56 Bélier

MessagePosté le: 18/12/2015 22:37    Sujet du message: Répondre en citant

« Johannes » a écrit:
Wir danken für den hochinterressanten
Baubericht , Christian [good]

Johannes


Ja, so würde ich das auch sehen [amen]

Andreas
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Christian_B
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Inscrit le: 20 Juil 2007
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Localisation: Allemagne, Haltern am See
Âge: 66 Capricorne

MessagePosté le: 20/12/2015 15:22    Sujet du message: Répondre en citant

Dann werde ich den Rest der Fertigstellung auch noch im Detail beschreiben. Very Happy

Die Kufe wurde wie beim Original rot lackiert und von der Innenseite ebenfalls mit dem grauen Kunstleder versehen. Echtes graues Leder habe ich leider nicht bekommen.
Nach dem Zuschnitt und dem Lochen der Ösen für die Seile (bei mir nur ein dicker umflochtener Faden), wurden die beiden Kunstlederstücke je Seite mit dem Faden zusammengestrickt. Das Ergebnis sieht meiner Meinung nach schon gut aus, ich werde es jedenfalls mal so lassen.













Es wurde Samstag aber nicht nur die Kufe lackiert sondern auch gleich ein Teil der Kennungen. Die weitere Lackierung kann erst jetzt gemacht werden, da ich Bezugspunkte für die Kunstflugstreifen und Streifen am Rumpf brauch, die mit der Kennung leichter zu finden sind.
Vor dem lackieren war aber das Aufbringen der Maskierfolien durchzuführen und dann der Rest des Rumpfes und der linken Flächenhälfte zu verpacken.
Ich habe dafür alleine drei bis vier Stunden gebraucht und kam mir vor wie der Verpackungskünstler Christo.

Hier das Ergebnis:






















Christian


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michel
Serial Posteur
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MessagePosté le: 20/12/2015 18:06    Sujet du message: Répondre en citant

[clap] [clap] Superbe de finition.

Michel





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Christian_B
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Inscrit le: 20 Juil 2007
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Localisation: Allemagne, Haltern am See
Âge: 66 Capricorne

MessagePosté le: 29/12/2015 20:02    Sujet du message: Répondre en citant

Heute war der vielleicht letzte warme Dezembertag um draußen lackieren zu können. Ich habe es genutzt und war auch schon vorbereitet. Die letzten Tage nach Weihnachten hatte ich schon einige der Zierstreifen an Rumpf Höhen- und Seitenleitwerk ausgemessen und abgeklebt. Heute wurde dann wieder alles in Papier gepackt was keine Farbe abbekommen sollte und draußen im Garten alles aufgebaut.
Die Leitwerken sind jetzt fertig lackiert und der Rumpf bekommt nur noch die Streifen auf der Rumpfoberseite. Da das zusammen mit den Flächen abgeklebt werden muss, müssen diese erst mal vollständig zusammengebaut sein. Die Querruder habe ich zwar schon angebaut und angelenkt, aber die Störklappen noch nicht. Die Störklappen bereiten mir auch noch ein wenig Kopfschmerzen. Sie fahren nicht sauber ein. Der Grund ist die Mechanik der Klappen. Ich muss eine andere Verriegelung konstruieren und fräsen. Erst wenn das sauber funktioniert kann die Fläche zu Ende lackiert werden. Da es ja jetzt kalt werden soll, habe ich wohl alles so weit fertig wenn wieder Lackierwetter ist.
Das Modell wird daher ansonsten vollständig flugbereit gemacht. Ich habe die Anlage schon vollständig eingebaut und kann dann mit dem Einstellen der Störklappenservos auch gleich alle Ruder auf die vorgesehenen Ausschlagsgrößen einstellen und Flugzustände programmieren.

Hier die Fotos von den heute lackierten Bereichen.








Der kleine Habicht an beiden Rumpfseiten wurde über einen Folienschnitt der auf der Fräse mit dem Schleppmesser erstellt wurde auflackiert. Ich verwende dazu eine transparente spezielle Maskierfolie.



Christian
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Christian
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Inscrit le: 02 Mai 2006
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Localisation: Europe
Âge: 56 Verseau

MessagePosté le: 29/12/2015 20:46    Sujet du message: Répondre en citant

[clap] [clap] [clap] [clap]

[paint] [amen]

Christian






Orlik en construction
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Christian_B
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Localisation: Allemagne, Haltern am See
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MessagePosté le: 04/01/2016 16:10    Sujet du message: Répondre en citant

Heute bin ich mit den Blecharbeiten fast fertig.
Ich habe aus 0,8mm Stahlblech, 8mm Vollgummi, einem Stück Flachstahl, 7mm breit und einigen Schrauben den Hecksporn nach dem Vorbild im Krakauer Museum geformt. Hier zunächst das Bild des Originals:




Quelle: Viktor Drzeniek

Ich habe die Fotos noch nicht mit dem montierten HLW gemacht, sonst könnte man die Bilder besser miteinander vergleichen, aber ich denke der Hecksporn ist dem Original etwas ähnlich. Er federt sogar etwas ein wenn man das Heck runterdrückt, hätte ich nicht gedacht, da der Gummiblock in dem Stahlkäfig doch recht hart ist.

















Jetzt geht es an die Anlenkung der Störklappen in den Flächen. Wie schon geschrieben, klemmen sie beim Einfahren und brauchen wohl eine geänderte Mechanik.



Christian


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DOMINIQUE DIOT
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Inscrit le: 03 Nov 2013
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Localisation: Somme
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MessagePosté le: 04/01/2016 16:30    Sujet du message: Répondre en citant

joli travail bravo [clap] [good]


Lorsque on est encore en l'air, c'est qu'il est encore entier.
Dominique
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Johannes
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Localisation: Leichlingen
Âge: 59 Sagittaire

MessagePosté le: 04/01/2016 16:31    Sujet du message: Répondre en citant

Einfach superschön was Du das so produzierst, Christian [amen] [amen]
Mit Holz habe ich ja keine Probleme aber Blech
so zu verarbeiten - alle Achtung [clap] [clap]

Vielleicht berichtset Du auch noch ein bisschen von der alten/neuen Klappentechnik - man kann ja nur daraus lernen Very Happy

LG Johannes
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Andreas Brunner
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MessagePosté le: 04/01/2016 16:46    Sujet du message: Répondre en citant

Laughing

Hallo Christian

Jetzt war Johannes wieder schneller als ich, bleibt mir wieder nur ihm zuzustimmen.
Bin ja auch "nur" ein Tischler und staune immer wieder wenn ich so tolle Metallverarbeitung sehe.

Sehr schön! Wenn du einige Zeilen schreiben möchtest wie du das so schön gebogen bekommst würde ich mich sehr freuen Very Happy

LG Andreas
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Christian_B
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Localisation: Allemagne, Haltern am See
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MessagePosté le: 04/01/2016 17:26    Sujet du message: Répondre en citant

O.K. ich bin ja auch kein Metallspezialist und man kann die Teile sicher viel sauberer herstellen, aber wenn es interessiert schreib ich etwas dazu. Weitere Bilder habe ich nicht von den einzelnen Teilen.
Angefangen habe ich den Hecksporn mit dem Abzeichnen des original Plans. Ich habe ja einiges an Zeichnungen des original Jastrzab bekommen und stellte fest, das dort zwei Versionen des Sporns gezeichnet waren. Es gibt noch eine andere Lösung die man auf weiteren Bildern der Homepage des Museums Krakau auch an dem dort hängenden zweiten Jastrzab sehen kann. Ich hatte mich ja für den restaurierten Jastrzab mit der Kennung SP-1383 entschieden und so sollte der Hecksporn auch so aussehen wie auf den Bildern. Beim Zeichnen viel mir dann noch auf, das diese Variante des Hecksporns mit einer Verkleidung aus Leder versehen war die vorne und hinten mit einem Seil, der Nähnaht der vorderen Kufe sehr ähnlich, zusammengehalten war. Mein Vorbild des Jastrzab hat diese Lederverkleidung nicht mehr denke ich, also lass ich sie auch erst mal weg.
Also die Zeichnung wurde im CAD erstellt und ausgedruckt. Ich habe ja eine Fräse zur Verfügung, aber die kleinen Stahlteile wollte ich selbst schneiden, feilen, biegen und bohren. Ich hatte ja schon ein paar Erfahrungen mit den Metallteilen der vorderen Kufe gesammelt.
Begonnen wurde mit dem Vollgummiteil. Ich hatte mir vor Jahren auf einer Messe mal eine Platte 6mm Vollgummi mitgenommen um eventuell Kufen damit zu federn. Bisher wurde diese Platte nicht gebraucht. Ich stellte fest, das die Dicke genau richtig war für dieses Innenteil des Hecksporns. Die Umrisse wurden von der Zeichnung übertragen und das Gummi mit der Dekupiersäge ausgesägt. Das ging sehr sauber!
Für den Metallkäfig um dieses Gummiteil herum habe ich einen Dummy aus Birkensperrholz ausgesägt und auf die gleiche Dicke wie das Gummiteil gebracht. Auf das 0,8mm rostfreie Stahlblech wurde dann die Abwicklung des Käfigs gezeichnet und mit der Blechschere die Umrisse ausgeschnitten. Ich habe zuerst oben und unten noch etwas Material stehen lassen um beim anschließenden Biegen noch etwas Spielraum zu haben. die ersten beiden 90° Biegungen konnten noch an einem Schraubstock mit dem Hammer vorgenommen werden. Jetzt wurde der Birkensperrholzdummy auf das Blech gelegt und seitlich mit Holzstücken von außen im Schraubstock eingeklemmt. Die herausstehenden Blechlaschen konnten nun ebenfalls auf den Holzkern gehämmert werden. Mit dem Bohrständer konnten jetzt alle Bohrungen gemacht werden bevor der Holzkern entfernt wurde.
Der Gummikern wurde dann eingeschoben und die Bohrungen wurden mit dem Käfig als Schablone in das Gummi gebohrt, sodass die M2 Schrauben durchgeführt werden konnten. Der Gummikern hat dann noch einen Schlitz in der Dickenrichtung bekommen, da die Befestigungslaschen die auf der Rumpfunterseite verschraubt wurden unter einem Winkel von 90° ca. 8mm in das Gummi gehen. Vielleicht kann man an den Bildern des original als auch meines Modells sehen, dass der Gummikern oben zum Rumpf hin geschlitzt ist.
Die anderen Blechteile waren deutlich einfacher und wurden nach dem aufzeichnen der Abwicklung der Teile anschließend zuerst mit den Bohrungen versehen, dann ausgeschnitten und befeilt, bevor sie dann in die Form (90°Knicke) gebogen wurden.
Schwierigkeiten machte nur noch der Federstahl, der ja auch ein paar Bohrungen und eine ovale Öffnung erhalten sollte. Mit dem vernichten von zwei 2mm Bohrern ist aber auch das dann erledigt worden.
So jetzt habe ich aber genug geschrieben und bin wahrscheinlich zu sehr in banale Details gegangen, aber Andreas wollte es ja so haben. Wink



Christian


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Andreas Brunner
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Âge: 56 Bélier

MessagePosté le: 04/01/2016 18:57    Sujet du message: Répondre en citant

Danke Christian

Ist ja ein Buch geworden Very Happy danke.
Ist immer was zum nachahmen dabei. Ja, und "banales" hab ich nicht entdeckt. Danke nochmal.

Ja ja, die 2mm Löcher in Federstahl [argh]
Ich wollte-musste, und tat es auch, mal ein Loch in eine 8mm Kugellagerkugel bohren. Nach dem ausglühen ging das dann ganz gut.
Habe die auf ein Stahlseil gelötet, für einen ausklinkbaren Hochstarthaken.
Wenn gewünscht könnt ich später am Abend ein Bild einstellen.

LG Andi
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ManfredNeu
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Localisation: HalleWestfalen
Âge: 70 Bélier

MessagePosté le: 04/01/2016 19:44    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Christian,

das ist ja Goldschmiedearbeit [clap] , das wird wieder ein Modell schöner als das Original, großartige Arbeit [amen] [amen]

Manfred
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