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H2PL Musterle
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ReiherIII
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MessagePosté le: 17/11/2016 09:41    Sujet du message: H2PL Musterle Répondre en citant

Hallo miteinander
Mein letzter Beitrag war der Bericht über mein Modell des Ungarischen Schulgleiters Rubik R-07b.
Mein derzeitiges Bauprojekt ist nun ein Modell der Kassel Laubenthal H2PL „Musterle“.
Meine erste Quelle ist das Buch Oldtimer Segelflugzeuge vom AVIATIC Verlag. Durch einen sehr glücklichen und zufälligen Kontakt, kann ich als Grundlage für meine PC Zeichnungen, Kopien der Baupläne des Originals von 1929 und dem Nachbau 1999 verwenden. Die Konstruktion von Peter Laubenthal war 1929 der Zeit weit voraus und wegweisende Grundlage für viele spätere Segelflugzeuge. Leider ist er schon 1920 bei einem Flugunfall ums Leben gekommen.
Die H2PL war das berühmte Rekordflugzeug von Wolf Hirt. Der flugfähige Nachbau steht jetzt im Museum auf der Wasserkuppe.
Über meine Bauweise nach der eigenen PC Zeichnung habe ich ja schon öfter berichtet.
Das Modell baue ich wie immer in 1:4. Spannweite 4015 mm, Gewicht hoffe ich um die 6 kg.
Derzeitiger Stand: In den PC Zeichnungen fehlen noch Details von Fläche und Rumpf.
Rohbaufertig bis auf die Endleisten ist das Rumpfende mit dem kompletten Leitwerk. Dabei wird wie beim Vorbild zum Abbauen zuerst das Seitenleitwerk abgenommen (Achse ziehen). Das Höhenleitwerk ist im Mittelstück angeschraubt, links und rechts gelagert in verschiebbaren Buchsen. Diese wurden beim Vorbild mit Splinten gesichert. Ich habe dazu Federn verwendet. Das war zwar eine Geduldsprobe, musste auch sehr genau passen, hat aber Spaß gemacht. Ich hoffe die Fotos sind genügende Aufklärung.
Nun kommt der Rumpf usw. dran. Die Fläche hat ein durchgehendes Mittelstück (1595 mm) und zwei äußere Flächenteile (je 1210 mm). Die Verbindung der Flächenteile ist beim Modell wegen der Profilhöhe kaum nachzubauen. Deshalb möchte ich wegen dem Gewicht 8 mm Glasfaserstäbe (+ 4 mm Stifte) verwenden. Frage an die Experten reicht das? Bei Kohlenstäben habe ich Sorge wegen der Bruchgefahr durch Kerbwirkung. Auch über Flächenverbinder aus Eschenholz habe ich schon nachgedacht?
Das ist der heutige Baustand, ich werde über den Bau gerne weiter berichten.
Für eine eventuelle Hilfe möchte ich mich schon im Voraus bedanken.

Viele Grüße Reiher III






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ReiherIII
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MessagePosté le: 29/12/2016 18:04    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo miteinander

Wieder ein Stück weiter. Die Hauptbeschläge für den Mittelflügel sind fertig. Sie müssen mit den Rumpfspanten genau eingemessen werden, deshalb ist das Foto von der Stellprobe. Alle Teile einzeln Anfertigen dauert halt. Verwendet: Alublech 0,8 mm, Messingrohr 5/4 mm mit Endfest 300 verklebt.

Nicht gelöst ist noch die Steckung der äußeren Flügel. Die Holmbreite ist an den Trennstellen nur 15 mm. Dahinein sollen die Verbinder. Die Fläche hat ein durchgehendes Mittelstück (1595 mm) und zwei äußere Flächenteile (je 1210 mm). Wer hat so was schon Gebaut? Bei Kohlenstäben (8 mm) habe ich Sorge wegen der Bruchgefahr durch Kerbwirkung. Auch über Flächenverbinder aus Eschenholz habe ich schon nachgedacht?
Soweit der heutige Baustand. Für eine eventuelle Hilfe Danke schon im Voraus.

Viele Grüße
Reiher III




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ReiherIII
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MessagePosté le: 25/04/2017 13:11    Sujet du message: Répondre en citant

RetroplaneMusterle3.doc 25,04,2017


Hallo miteinander

Langsam wird der Rohbau fertig. Wie erwartet haben die Steckungen zwischen den Flügelteilen Probleme gemacht. Zuerst habe ich Alu- Rohr 9/8,5 mm mit Glasfaserstäben versucht. Trotz Klemmungen an den Rohren waren die Steckungen viel zu weich. Neuer Versuch: Stahlrohre 8/10 mm, Steckungs-Stäbe aus zufällig vorhandenem Messingrohr 8/6 mm, mit inneren, eingepressten Verstärkungen aus 6 mm Rundstahl nur 50 mm lang. In die Rohre habe ich an den Klemmstellen kurze Längsschnitte eingesägt. Verdrehsicherung nur kurze 4 mm Bolzen. Diese Lösung ist viel steifer aber halt auch viel schwerer.
Nächste Arbeiten: Anschlagen der Querruder und Verkabeln der Servos.
Soweit der heutige Baustand. Es fehlt halt „nur noch die Beplankung und die Bespannung“

Reiher III
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ReiherIII
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MessagePosté le: 25/04/2017 13:33    Sujet du message: Répondre en citant

Das Foto fehlte mal wieder



Reiher III
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ReiherIII
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MessagePosté le: 02/08/2017 20:42    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo miteinander
Mit Erstaunen habe ich die Besucherzahlen bei meinen bisherigen Beiträgen gelesen. Es besteht also doch auch Interesse an nicht ganz so historischen Modellen. Deshalb wieder mal ein Bericht.
Mein Rohbau zieht sich wie Üblich in die Länge. Zumal ich weitere Einzelheiten des Originals für den Modellbau erhalten habe. Bin auch zum Fotos machen des Original – Nachbaues, eigens auf die Wasserkuppe gefahren.
Danach habe ich trotz dem doch kleinen Maßstab 1 : 4 begonnen alle Steuerungsteile vor dem Cockpitspant nachzubauen. Im Anhang einige Fotos. In den Kasten über den Seitenruderpedalen kommen 2 x 1800 S2 Akkus. Die Steuerungsteile sind soweit möglich Maßstäblich. Nach dem ersten Auswiegen gingen 345 g Blei leicht in die Aussparungen der Schichten des Rumpfkopfes. Die 5 kg Grenze wird wohl nicht zu halten sein. Gewicht derzeit ca. 3520 g.
Ob ich noch die historische Holz – Haube auch noch nachbauen werde? Das Instrumentenbrett war beim Vorbild wohl zwischen dem Cockpitrahmen und der Haube tauschbar.
Nun sind alle Einbauten bis auf die Instrumente fertig und ich kann auch den Rumpf und die Flächen Beplanken.
Reiher III / A.Stärk





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ReiherIII
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MessagePosté le: 20/09/2017 10:16    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo miteinander
Das aufbringen der Nasenbeplankung hat auch wegen dem notwendigen Vorbiegen der etwa 30 Teile gedauert. Der Nasenkreis ist in der Mitte ca. 8 mm am Randbogen nur noch etwa 4,5 mm groß. Trotzdem konnte ich das 0,6 mm Sperrholz vorbiegen. Wie schon Erprobt nass in 4 Stufen Aluprofilen mit Rohren von 18 – 6 mm Durchmesser. Nur für die kleinsten Felder habe ich die innerste Sperrholzlage abgeschliffen. Mit dem Föhn das reichlich aufgestrichen Wasser in Dampf verwandeln hilft dabei!

Ich habe den Rohbau des „Musterle“ für die Modellbau in Friedrichshafen zur Ausstellung angemeldet. Am Rohbau sieht man doch oft mehr als am fertigen Modell. Fertig zum Einfliegen wird es bei meinem Bautempo wohl heuer nicht mehr werden.
Die historische Holz – Haube maßstäblich nachzubauen macht mir immer noch Kopfzerbrechen.

Das Foto vom Nachbau von K. Heyn habe ich bei meinem Besuch auf der Wasserkuppe gemacht.

Reiher III / A.Stärk




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Christian
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MessagePosté le: 22/09/2017 16:47    Sujet du message: Répondre en citant

[baaave] [baaave] [baaave]

Christian






Orlik en construction
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Frank Albrecht
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MessagePosté le: 07/11/2017 09:49    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Adolf,

ich habe dein Musterle auf der Messe in Friedrichshafen bewundert!
Ganz toll, muss ich sagen, vor allem dass man noch freie Sicht auf die Mechanik hat.

[clap] [clap] [clap]

Gestattest Du mir ein paar Bilder hier zu zeigen?

Grüsse,

Frank






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ReiherIII
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MessagePosté le: 08/11/2017 08:53    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Frank
Es war ja meine Absicht das Modell weitgehend in Detail zu zeigen. Auch wenn mein vor Jahren festgelegter Maßstab 1:4 manches nichht mehr Möglich macht. Gegen Bilder habe ich keinen Einwand, ich will ja Anregungen geben, vergesse aber oft selber Fotos zu machen.
Viele Grüße Adolf / Reiher III
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Frank Albrecht
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Localisation: Burladingen-Stetten, Allemagne
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MessagePosté le: 08/11/2017 14:09    Sujet du message: Bilder Faszination Modellbau Friedrichshafen Répondre en citant

Hier die versprochenen Bilder von Adolfs Musterte, welches ich am letzten WE in Friedrichshafen entdeckt hatte:














Wenn ich es richtig verstehe, werden die Seile für die Seitenruderanlenkung durch das Steuerrohr geführt, welches die Knüppelbewegung an die Querruder überträgt. Das ist wirklich eine super-schöne Metallarbeit! Hammer!!!

LG, Frank






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ReiherIII
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MessagePosté le: 08/11/2017 20:51    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Frank,
Die Steuerungsteile sind da ich ja Einblick in die Originalpläne habe Maßstäblich nachgebaut. Die Querruder werden über eine Stoßstange vom Steuerrohr nach oben in die Fläche betätigt. Die kleine Stange unter dem Steuerrohr geht hinten auf einen gelagerten Doppelhebel und von diesem gehen die Seile zum Höhenruder. Die Lagerung des Höhenruders ist ganz anders als üblich gebaut.
s.h. Foto in früherem Beitrag. Ich muß wohl noch einige Fotos davon machen.
Vielen Dank für Dein Interresse und viele Grüße
Adolf / Reiher III
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Johannes
Psycho Posteur
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MessagePosté le: 09/11/2017 07:48    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Adolf,
meine Hochachtung für dien tollen Modellbau [amen]
Die Umsetzung der Metallarbeiten ist allererste Sahne [clap] [clap]

LG Johannes





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Uli
Accro Posteur
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Localisation: Frankfurt/Main
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MessagePosté le: 12/11/2017 13:45    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Adolf,
deine Arbeit sehe ich immer mit etwas zwiespätigen Gefühlen. Das war schon beim Reiher so, den ich damals - wenn auch kleiner - ebenfalls gebaut habe.
Einerseits: Einfach klasse, wie sauber du baust, auch in Metall. Andererseits:
Da sieht man, was einem noch fehlt an Fertigkeiten. Aber ich arbeitete daran, auch wenn sich solch ein Niweau nicht erreichen lässt. Meinen Spass habe ich natürlich trotzdem.
Gruß
Uli
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ReiherIII
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Localisation: Kaufbeuren
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MessagePosté le: 22/11/2017 15:29    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Uli

So groß wie Du meinst sind meine Fertigkeiten gar nicht. Wichtig ist zuerst ein genauer Plan / Zeichnung um Mehrarbeit zu vermeiden. Beim Bauen wo immer möglich kleine Hilfen oder einfache Vorrichtungen verwenden. Beispiel: Auch ich kann beim Feilen keine wirklich geraden Flächen erreichen. Deshalb Spanne ich Aluteile an einen passenden Holzzuschnitt, an diesem dann die Feile geführt wird. Außerdem wo immer möglich die Bauteile zum Bearbeiten fest einspannen.
Die historische Holz – Haube In 1:4 genau nachzubauen ging wohl nur in Kunststoff. Das Foto vom Nachbau von K. Heyn stammt auch von meinem Besuch auf der Kuppe. An einem reinen Holzbau aber doch in Holz, die Instrumente usw. dann nur im offenen Cockpit. Grundlage sind die zwei Längsträger mit der äußeren Abrundung und den zwei Fälzen für die 0,6 mm Beplankung. Dazu noch einige Stunden Arbeit und das Modell sieht so aus wie das Original 1929!

Viele Grüße und einen erfolgreichen Bauwinter.

Reiher III / A.Stärk




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ReiherIII
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MessagePosté le: 22/11/2017 17:16    Sujet du message: Répondre en citant

Nur noch das fehlende Bild.
Reiher III

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