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Slingsby T 13 Petrel 1:3,5 5 m
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Uli
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MessagePosté le: 11/10/2019 22:20    Sujet du message: Slingsby T 13 Petrel 1:3,5 5 m Répondre en citant

Manche Menschen sind in der glücklichen Lage, sich ein Segelflugzeug nach eigenen Vorstellungen bauen lassen zu können. Der englische Rennfahrer und Pilot Frank Charles war so einer. Ihm gefiel der Rhönadler von Hans Jakobs aber er war auch ein Fan der Seegull-Flügel. Also ließ er sich 1938 von Slingsby die Petrel bauen. Ein „Sturmvogel“ mit verbesserten Rumpf/Flächenübergängen und einer Haube mit Bullaugen und weiteren Modifikationen gegenüber dem Rhönadler. Zwei weitere Petrels entstanden, mit durchsichtigen Hauben und mit konventionellem Höhenruder anstelle des Pendelruders sowie weiteren Modifikationen. Frank Charles kam 1939 bei einem Windenunfall zu Tode. Eine Petrel - BGA 651 - fliegt noch auf Vintage Glider Club meetings. Eine zweite steht im Museum in Orion, USA.



Da ich auch ein Fan der Knickflügel bin (Reiher, Sperner Junior) liebäugele ich schon lange mit diesem wunderschönen Flieger. Die Teile kommen von Oldgliders aus Polen. Und ein Anfang ist gemacht. Darüber Morgen.
Beste Grüße
Uli
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Uli
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MessagePosté le: 11/10/2019 22:27    Sujet du message: Répondre en citant




Welche Haube soll werden? Bin noch unschlüssig. Natürlich ist es schön, ins Cockpit schauen zu können...
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Uli
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MessagePosté le: 12/10/2019 17:22    Sujet du message: Répondre en citant




Dieses Foto ist 1942 bei der Eröffnungszeremonie der ATC School (Air Traffic Control!?) bei Birmingham gemacht . "Die Maschine ist eine Petrel, besssen und und bei dieser Gelegenheit geflogen von J.V. Rushton..Chef-Segelfluglehrer"
Natürlich hoffe ich, eines Tages mit meiner Petrel die Menge ebenso begeistern zu können. Laughing
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Uli
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MessagePosté le: 12/10/2019 17:42    Sujet du message: Répondre en citant

Begonnen habe ich mit dem Rumpf, einfach weil ich neugierig war, wie diese, nach meiner Kenntnis sehr spezielle Helling funktioniert.












Zuerst einmal ist das natürlich eine beängstigende Wackelei. Wenn die Rückenleiste eingeleimt ist, klappt die Stabilisierung durch die am Brett befestigten senkrechten Leisten. Oldgliders baut alle Modelle in dieser Art auf.
Schauen wir, wie es weitergeht.
Liebe Grüße (keine Ahnung warum das System hier ein r klaut
Uli
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Johannes
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MessagePosté le: 13/10/2019 08:32    Sujet du message: Répondre en citant

Hi Uli,
du bist ja unermüdlich mit dem Bauen - find ich super [clap] [clap]

Die Petrel ist ein superschönes Vorbild, ich freue miich auf deinen weiteren Bericht.

Kannst du was zu den Maßen - Gewicht sagen ?

Liebe Grüße
Johannes





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Johannes
Psycho Posteur
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Âge: 60 Sagittaire

MessagePosté le: 13/10/2019 08:33    Sujet du message: Répondre en citant

Hi Uli,
du bist ja unermüdlich mit dem Bauen - find ich super [clap] [clap]

Die Petrel ist ein superschönes Vorbild, ich freue miich auf deinen weiteren Bericht.

Kannst du was zu den Maßen - Gewicht sagen ?

Liebe Grüße
Johannes

das mit den Grüßen ist schon seid einiger Zeit so [humm]





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Olli
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MessagePosté le: 13/10/2019 12:44    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Uli.

schönes Projekt Very Happy Very Happy

Gruß Olli

Tzz. bei mir geht es mit`m rrrr MDR

Grüße

Ohh doch nicht [humm] [humm]



http://www.oliver-theede-oldtimersegler.de/
http://www.oliver-theede-oldtimersegler.de/oldtimerinteressengemeinschaft.htm
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Uli
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MessagePosté le: 13/10/2019 16:59    Sujet du message: Répondre en citant

Mal sehen, wie schwer das Modell am Ende wird. Ich versuche, dieses Mal leichter zu bauen. Jedenfalls unter 6 kg. Die Spanten sind z.b. nur 3,5 mm
"stark". Auch im Bereich der Steckung. Da habe ich im oberen Viertel aufgedoppelt. Verglichen mit der stabilen, soliden Ausführung der Teile von Manfred "Halle luja!!"



Die Größe wird folgendermaßen angegeben:


Morgen geht es wieder ein bisschen weiter - sofern die heute gesammnelten Pilze mich nicht dahinraffen. Fliegenpilze haben jedenfalls nichts mit unserem Hoby zu tun [amen]
Liebe Grüße
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Uli
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MessagePosté le: 15/10/2019 22:06    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo zusammen,
das geteilte Höhenruder kann man natürlich über Servos in den Dämpfungsflossen ansteuern. 40 Gramm, die ich mir sparen möchte.


1.Idee:



ein Gewindestab wird in ein Röhrchen in der zu verbindenden Flosse geschoben. Aber da kommt
man nicht rein weil das HL nicht von oben aufgesetzt wird, sondern von vorn
reingeschoben.
2. Idee - von Michel Leroy



Am Höhenruder sitzt ein Stift und den gilt es in die Aufnahme zu fummeln. Keine Sicht, kein Zugang. Nicht meine Sache.
3. Idee von Manfred bzw Klaus



Der Schlitz soll einen u-förmigen Federstahl aufnehmen. Genial, geht aber nur, wenn man den von einführen kann.
4. Idee



Ruderhörner an beiden Flossen werden gleichzeitig über am Rumpfende nach aussen geführten Bowdenzüge angesteuert. Beide Züge treffen auf ein Verbindungsteil (Bild) und dieses sitzt an einem Kohlestab, damit sich kein Spiel einschleichen kann.
Wird funtionieren, oder?!
Adios
Uli
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Mad Doc
Fidèle Posteur
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Âge: 43 Scorpion

MessagePosté le: 16/10/2019 15:36    Sujet du message: Répondre en citant

Uli!
Vorzügliche Wahl, die Petrel ist auch eins meiner absoluten Lieblinge!
Ehrlich gesagt war es das erste Retro-Modell, in welches in mich verliebt habe!

Ich begleite Deinen Bau voller Erwartung!

Liebe Grüße,
Christian
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Uli
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MessagePosté le: 20/10/2019 16:37    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo zusammen,
die Entscheigung ist gefallen: Nach mehreren Versuchen und Überlegungen habe ich mich für die "Klauen"-Methode entschieden.






Die Klaue sitzt fest an einem Stahldraht, und dieser lässt sich von oben mit einem noch zu fertigenden Werkzeug nach unten drücken - das Höhenleitwerk mit dem zum U gebogenen Draht wird auf die Auflage geschoben, die Klaue wird nach oben freigegeben und ihr Schlitz nimmt den Draht auf. Die ursprünglich (also auch beim Original) getrennten Höhenruder müssen natürlich verbunden werden. Der Stahldraht läuft im Bowdenzugrohr in Biegungen in den Rumpf, dort soll eine Schubstange die Verbindung zum Servo übernehmen.
FRAGE: Aus welchem Material wird die Klaue gemacht? Was ich habe ist eine Glasfaserplatte sowie eine Leiterplatte. Beide mit 1,5 mm Stärke.



Wie immer grüsst frohgemut
Euer Besenstiel
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Johannes
Psycho Posteur
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Localisation: Leichlingen
Âge: 60 Sagittaire

MessagePosté le: 20/10/2019 17:21    Sujet du message: Répondre en citant

Hi Uli,
kannst beides nehmen,
ich würde jedoch die GFK Platte nehmen.

LG Johannes





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Uli
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Localisation: Frankfurt/Main
Âge: 76 Vierge

MessagePosté le: 16/11/2019 20:47    Sujet du message: Répondre en citant

vorher



nachher



Die ganzen Tüfteleien und Funktionsmodelle haben am Ende nicht zu einem befriedigendem Ergebnis geführt. Also sind die beiden Höhenruder wieder getrennt und die Dämfungsflosse nimmt zwei Servos auf. Sei es drum, dann wird das Vorhaben mal richtiig leicht zu bauen eben nichts.



Weil wir gerade bei den Rudern sind, das für die Seite ist auch fertig.



Am anderen Ende sitzt die Schleppkupplung mit ihrem Servo. Rechts und links daneben ist Platz für jeweils einen Akku.



Es kann also weiter gehen mit dem Einleimen der Rumpfholme -bänder? Wie heißen hier die Leisten noch mal?
Gruß
Uli
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Wolfgang
Maniaco Posteur
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Inscrit le: 15 Déc 2009
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Localisation: Münster/Tirol/Autriche
Âge: 61 Poissons

MessagePosté le: 17/11/2019 08:19    Sujet du message: Répondre en citant

Gurte Laughing


Retroplane doit survivre
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Daniel Gmür
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Localisation: près Lac de Constance
Âge: 56 Bélier

MessagePosté le: 17/11/2019 08:54    Sujet du message: Répondre en citant

« Uli » a écrit:


Die ganzen Tüfteleien und Funktionsmodelle haben am Ende nicht zu einem befriedigendem Ergebnis geführt. Also sind die beiden Höhenruder wieder getrennt und die Dämfungsflosse nimmt zwei Servos auf. Sei es drum, dann wird das Vorhaben mal richtiig leicht zu bauen eben nichts.




Uli


Guten Tag Uli,
DIE Aufgabe (Anlenkung HR) ist wirklich spannend: wenig Platz, leicht, Anspruch spielfrei, nah am Orginal, da kann man sich wirklich vertun — Wenn es letztlich eine pragmatische Lösung wird - sei es drum.
Wunderschönes Modell die Petrel! Weiterhin viel Spass!
Daniel
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