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L-Spatz 55 im Maßstab 1:2,8
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Christian_B
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Inscrit le: 20 Juil 2007
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Localisation: Allemagne, Haltern am See
Âge: 68 Capricorne

MessagePosté le: 08/05/2021 19:14    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Wolfgang,
schön von dir zu hören!
Das ist nicht perfekt was ich so baue, ich mach mir wohl nur viele Gedanken wie ich etwas realisieren kann mit den beruflich und im Hobby erworbenen Kenntnissen. Schau nur, wie es in meinem Bastelkeller aussieht!

Hoffentlich darf man bald auch wieder in die Rhön zum fliegen kommen! Ich möchte gerne meine Moswey III dort das erste mal fliegen. Für die Ebene hier ist das nicht der richtige Thermikflieger.

Wir sehen uns



Christian
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Mad Doc
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Inscrit le: 08 Juil 2014
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Localisation: Wuppertal, Deutschland
Âge: 44 Scorpion

MessagePosté le: 11/05/2021 12:47    Sujet du message: Répondre en citant

Klasse! Die Lösung mit dem CFK finde ich auch genial, werde ich auch mal ausprobieren!
Wenn ich das hier so sehe, dann muss ich mich doch auch noch mal an ein 5m Modell wagen...
Bigger is better...

Beste Grüße,
Christian
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Christian_B
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Inscrit le: 20 Juil 2007
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Localisation: Allemagne, Haltern am See
Âge: 68 Capricorne

MessagePosté le: 16/05/2021 10:36    Sujet du message: Répondre en citant

Diese Woche wurde die Oberseite der linken Flächenhälfte mit 0,6 und außen mit 0,4mm Birkensperrholz beplankt. Ich habe das mit Weißleim und der bewährten Bügelmethode getan.





Die Rippen haben, nach dem die großen Beplankungen aufgebracht waren, noch 5mm breite Streifen des Birkensperrholzes zwischen vorderer Beplankung und Endleiste bekommen.
Die Endleiste wurde übrigens zuerst beplankt. Die Rippenenden hatten ja schon die Endleistenbeplankung auf der Unterseite erhalten und die Felder zwischen den Rippen waren mit 3x3mm Kieferleisten und Balsafüllung versehen. Die Oberseite der Endleistenbeplankung wurde mit Epoxidharz aufgebracht. Ein Kohlenstofffaserroving wurde genau auf das Ende der Beplankung aufgelegt und getränkt um die recht dünne Endleiste dort zu verstärken. Mit Aluminiumschienen oben und unten wurde die Endleiste dann mit Hilfe vieler Klammern verpresst. Eine stabile gerade Endleiste ist damit entstanden. Bilder habe ich davon leider keine.

Mit der fertigen Oberseite der linken Flächenhälfte konnte diese von der Hellingschablone gelöst werden. Da ich neugierig war wie schwer sie nun ist, wurde kurz gewogen: 970g!
Um die Unterseite fertig zu stellen und keinen Verzug in die Fläche zu bringen, wurden Negativrippen gefräst und in das Hellingbrett gesteckt. Ich habe mich dabei auf nur wenige Negativrippen beschränkt.





Die Fläche wurde aufgelegt und ein paar Teile von dieses Seite eingeleimt.





Die Nasenleiste besteht aus 5x2mm Kiefer und wurde mit 5mm Balsastücken aufgedoppelt um eine größere Klebefläche für die Beplankung zu erhalten.




An der Wurzelrippe wurden noch Abstrebungen aus CFK-Rohrresten und Kieferrundholz eingesetzt.




Die Flächenhälfte ist noch nicht vollständig für das aufbringen der Beplankung verschliffen, aber das meiste ist geschafft.

Nächste Woche kommt dann die rechte Flächenhälfte auf die Helling.



Christian
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Christian_B
Fidèle Posteur
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Inscrit le: 20 Juil 2007
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Localisation: Allemagne, Haltern am See
Âge: 68 Capricorne

MessagePosté le: 22/05/2021 19:44    Sujet du message: Répondre en citant

Von der Unterseite her habe ich noch Diagonalrippen und die Endleistenverstärkungen in das Querruder eingeleimt. Auf dem Bild ist das noch nicht verschliffen.




Danach konnte die Unterseite auch beplankt werden und die Helling wurde dann für die rechte Flächenhälfte frei.

Die rechte Flächenhälfte macht seitdem täglich Fortschritte und an der linken werden die kleinen Ergänzungen vorgenommen wie restliche Aufleimer, Servos und Gestänge.





Nachdem die Oberseite beplankt war, konnte ich heute auch die rechte Flächenhälfte von der Helling nehmen. Bevor ich sie umgedreht auf den Negativschablonen für die weitere Arbeit an der Flächenunterseite wieder auf der Helling positioniert habe, konnte ich es nicht lassen im Wohnzimmer mal alle Bauteile des L-Spatz mal zusammen zu stecken.





Die größeren Fortschritte sind damit gemacht und jetzt geht es wohl langsamer weiter.



Christian
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Olli
Incurable Posteur
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Inscrit le: 22 Juil 2006
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Localisation: Germany
Âge: 53 Verseau

MessagePosté le: 22/05/2021 20:59    Sujet du message: Répondre en citant

Immer wieder ein wunderschöner
Flieger das Spätzchen

und wunderschön von dir gebaut Christian Very Happy Very Happy [clap] [clap]

Gruß Olli



http://www.oliver-theede-oldtimersegler.de/
http://www.oliver-theede-oldtimersegler.de/oldtimerinteressengemeinschaft.htm
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Christian_B
Fidèle Posteur
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Inscrit le: 20 Juil 2007
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Localisation: Allemagne, Haltern am See
Âge: 68 Capricorne

MessagePosté le: 22/05/2021 21:50    Sujet du message: Répondre en citant

Danke für die Blumen Olli! Very Happy
Ist aber noch ein weiter Weg bis mein Spatz wirklich hübsch ist. Bisher ist er noch sehr roh und noch nicht sauber verschliffen.
Mir gefällt er aber auch schon sehr....



Christian
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ManfredNeu
Accro Posteur
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Inscrit le: 02 Jan 2009
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Localisation: HalleWestfalen
Âge: 72 Bélier

MessagePosté le: 24/05/2021 10:58    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Christian,

ein klasse Baubericht [clap] von einem wirklich großartigen Bau Deines Spatzen Very Happy [clap] . Es sind so viele Anregungen für zukünftige Bautätigkeiten dabei [amen] . Da lesen viele mit.

Und auch noch schön, dass das Profil von meinem Neffen Benni kommt. Eines seiner Profile habe ich mit Modifikationen für die Margarete verwendet. Eine ASK13 und der Bergfalke sind auch mit einem Profil von Benni unterwegs und fliegen super realistisch.

Gruß
Manfred
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Matzito
Stagiaire Posteur
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Inscrit le: 14 Fév 2016
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Localisation: Herford
Âge: 52 Gémeau

MessagePosté le: 29/05/2021 12:54    Sujet du message: Wunderschön! Répondre en citant

Christian, wunderschönes Modell in einer ganz tollen exquisiten Bauausführung. [clap] Ich hoffe ich darf den in der Rhön mal fliegen sehen?! Very Happy Weiter so [scie] [rabot] ,dann kannst Du bald in die Luft gehen [good]
Salut Matzito
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Christian_B
Fidèle Posteur
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Inscrit le: 20 Juil 2007
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Localisation: Allemagne, Haltern am See
Âge: 68 Capricorne

MessagePosté le: 30/05/2021 10:51    Sujet du message: Répondre en citant

#Manfred, Olli und Matzito

freue mich, das euch der L-Spatz55 und meine Bauweise gefällt!


Heute kann ich nur Bilder des schon wieder mal zusammengesteckten Rohbaus zeigen. Die letzte Woche wurde die Unterseite der rechten Flächenhälfte beplankt und an beiden Flächenhälften die restlichen Aufleimer angebracht. Dann habe ich die Querruderservos eingebaut und die Anlenkung derselben fertiggestellt. Die Querruder selber können jetzt herausgetrennt werden.
Das alles hört sich schnell gemacht an, hat aber die ganze Woche gedauert das fertig zu stellen.
Da gestern Abend das Wetter sehr schön war, habe ich den L-Spatz mal im Garten zusammengesteckt. Ist schon ein großer Flieger.












Die Bildqualität ist durch die Reduzierung auf die hier maximale Größe nicht besonders gut. Wenn ich noch ein paar Details fotografiere sollte man mehr erkennen.



Christian


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Ben Matu
Stagiaire Posteur
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Inscrit le: 13 Sep 2019
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Localisation: Rheinland Pfalz

MessagePosté le: 01/06/2021 12:42    Sujet du message: Répondre en citant

Hab den Baubericht gerne durchgelesen. Mega Aufwand und gut umgesetzt. Das hilft mir bei meinem Vorhaben etwas. Ich werde allerdings den Rumpf wie im Plan vorgesehen aus Holz bauen.
Stahlrohr wäre eine Option, aber das hebe ich mir für später aus:)
Hast du durch die Kohlerohrbauweise Gewicht gespart?
Ich habe bei meinem letzten Fräsprojekt schlechte Erfahrungen mit Pappelsperrholz gemacht. Da habe ich mir vorgenommen für Bauplanmodelle nur noch hochwertiges Material zu nehmen. Wo beziehst du deine Hölzer, speziell das Beplankungsmaterial?

Gruß

Ben
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Christian_B
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Inscrit le: 20 Juil 2007
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Localisation: Allemagne, Haltern am See
Âge: 68 Capricorne

MessagePosté le: 01/06/2021 18:54    Sujet du message: Répondre en citant

#Ben
Ich habe bezüglich des Gewichts keinen Vergleich. Ich stelle aber fest, das der Schwerpunkt des Rohbaus, wie er auf den letzten Bildern zu sehen ist, an der Endleiste der Flächen liegt! Vorne fehlt ja noch die GFK-Verkleidung und die Haube samt Innenausbau (Instrumentenbrett, Sitz, Pilot, Schleppkupplung, Akkus und Kufe aus Eschenholz). Wenn das alles noch drin ist, habe ich die Hoffnung mit wenig Blei in der Nase auszukommen. Der reine Rumpf ist schon sehr leicht wenn man ihn anhebt. Ein weiterer Vorteil ist die enorme Steifigkeit des Leitwerksträgers.

Mein Holz kauf ich meist bei Heerdegen und Zembrod.

https://www.heerdegen-balsaholz.de/home_ger.htm

Bei Heerdegen Balsa und Birkensperrholz. Die Stärken 0,4 und 0,6mm in den großen Platten (1500x1500mm).

https://www.sperrholzshop.de/

Bei Zembrod immer das Pappelsperrholz in A/A Qualität.



Christian
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Christian_B
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Localisation: Allemagne, Haltern am See
Âge: 68 Capricorne

MessagePosté le: 13/06/2021 16:16    Sujet du message: Répondre en citant

Es geht nur langsam vorwärts, aber die Flächen sind heute bis auf das sauber verschleifen fertig. Querruder und Störklappen sind funktionsfähig fertiggestellt. War viel Arbeit die man kaum sieht.
Auf dem nächsten Bild ist die Beplankung und Abdeckung des Querruderservos zu sehen. Die Querruder sind mit einer runden Hohlkehle versehen und mit einem 1mm Stahldraht im Bowdenzugrohr und 3mm dicken GFK-Scharnieren anscharniert.
Für den Zugang zum Querruderservo habe ich wieder einen Bajonett-Verschluss mit dem runden Deckel eingebaut, da das Original an der gleichen Stelle ebenfalls eine runde Öffnung mit Deckel hat für den Zugang zur Querruderanlenkung.



Als Querruderservo habe ich eines von KST gewählt mit einer Kraft von 250N, das sollte für die großen Querruder reichen. Das Servo hat eine Dicke von 15mm und passt daher noch sehr gut in die Fläche an dieser Stelle. Die Ablenkung geht über Kreuz und der Anlenkpunkt am Querruder ist auf der Flächenunterseite. Durch die überkreuz Führung des Gestänges kommt dieses erst kurz vor dem Querruder aus der Fläche.




Viel Arbeit hatte ich mit den oben und unten ausfahrenden Störklappen. Ich hatte die Klappen selber zunächst aus 2mm Birkensperrholz gefräst. Die Teile haben sich aber so stark verzogen, dass ich sie nicht verwenden konnte. Es wurden dann neue angefertigt aus einem Sandwich mit oben und unten 0,4mm Birkensperrholz und dazwischen 1,5mm Balsa. Die drei Schichten wurden dann mit Epoxidharz verklebt und dabei verpresst. Diese Klappenteile sind leichter und verzugsfreier als die 2mm Birkensperrholzteile.
Die Anlenkung geschieht mit einen 10mm dickem KST Servo und Kugelgelenken. Das Servo und die Ablenkung sind bei offener unteren Störklappe zugänglich und rauchten daher keinen weiteren Einbauplatz mit Abdeckung.









Die Flächen nehmen viel Platz in meinem Bastelraum ein und werden jetzt ausgelagert um am Rumpf die letzten Arbeiten vorzunehmen.





Zwischendurch wurde schon das Urmodell für die Kabinenhaube und das GFK-Vorderteil des Rumpfes lackiert und geschliffen. Jetzt ist das Urmodell fertig zum Abformen und wird noch ein paar mal gewachst.






Christian
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Christian_B
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MessagePosté le: 23/06/2021 19:37    Sujet du message: Répondre en citant

Letzte Woche habe ich die Form für die GFK-Rumpfnase und Haube laminiert und auch schon ein erstes GFK-Teil erstellt.
Ich habe Oberflächenharz von Ebalta verwendet und den Hinterbau mit einer Kupplungsschicht aus L285 Laminierharz und Baumwollflocken und darauf dann 5 Lagen 245g/m2 Glasgewebe. Nach drei Tagen Aushärtung bei 30°C habe ich das Urmodell fast ohne Beschädigung entfernen können.

Das Laminat für den Rumpf besteht aus drei Lagen 245g/m2 Glasgewebe und ist damit sehr stabil geraten und etwas zu dick. Ich musste die beiden Spanten die dann in dem GFK-Teil vorne befinden etwas kleiner schleifen. In den CAD-Daten wird das sofort korrigiert falls ich noch mal so einen L-Spatz Rumpf bau.
Auf den folgenden Bildern ist dieses GFK-Teil nur aufgeschoben und noch nicht verklebt. Am Haubenrahmen habe ich noch zu viel Material stehen lassen der erst nach der Verklebung bündig abgeschliffen wird.




Das schwarze Oberflächenharz ist auf dem Urmodell




Das ganze liegt im Schatten auf der Terrasse bei 30°C. Das schöne Wetter hat Vorteile












Die Rumpfspitze ist durch die Öffnungen in dem ersten Spant gut zugänglich, wie man sehen kann, um mit dem sicher notwendigen Blei ausgegossen zu werden. Ich werde das Blei vor dem lackieren eingießen und den Spant mit einem genau passenden Sperrholzteil verschließen.

In der Negativform kann jetzt auch noch ein massiver Haubenklotz hergestellt werden um die Haube damit Tiefziehen zu können.

Es sind noch viele kleine Details fertig zu stellen bevor das Rumpfgerüst grau lackiert werden kann. Eines davon ist der Hecksporn. Er besteht aus 0,8mm Stahlblechteilen, einem 10mm breiten Federstahlstreifen und einem 8mm dickem Hartgummistück. Das ganze ist mit ein paar M3 Schrauben am Rumpf befestigt. Am Rumpf habe ich für die vordere Befestigung einen kleinen Keil aus CFK mit Kevlarumwicklung angebracht. Eine Stahlrohrkonstruktion hätte dafür originalgetreuere Möglichkeiten gebracht aber so ist es für mich gut genug. Beigefügt ist auch ein Bild des Hecksporns des Original L-Spatz den ich mir zum Vorbild für das Modell ausgesucht habe.




Der Hecksporn ist schon mal montiert, wartet aber noch auf ein paar Details um ihn dem Original noch ähnlicher zu gestalten




Der Hecksporn am Original



Christian
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Stefan Siemens
Stagiaire Posteur
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Inscrit le: 27 Jan 2015
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Localisation: Halle (Westfalen)
Âge: 61 Taureau

MessagePosté le: 12/07/2021 15:50    Sujet du message: Vorbildlich Répondre en citant

Hallo Christian,
den Betreff bitte als Wortspiel verstehen: Ein schönes Vorbild und ein vorbildlicher Nachbau!
Ich habe vor Jahren in Bückeburg einen L Spatz ausführlich fotografiert und seitdem das Interesse nicht verloren. Bitte weiter berichten und viel Spaß und Erfolg beim Bau.
Stefan
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