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IS-4 Jastrzab M1:3
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Christian_B
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Localisation: Allemagne, Haltern am See
Âge: 66 Capricorne

MessagePosté le: 22/05/2013 17:12    Sujet du message: Répondre en citant

Very Happy


Christian
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Olli
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Âge: 51 Verseau

MessagePosté le: 22/05/2013 17:43    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Christian,

mit Sperrholz beplanken Wink Wink
Nein im Ernst, ich beplanke tatsächlich meine
Modelle mit Sperrholz, ich habe aber schon gesehen,
dass einige Leute in einem gewissen Bereich Roofmate
mit einbauen, damit man(n) kräftiger zupacken kann Wink

Vorsichtig einen Gewissen Bereich mit Montage Schaum ausschäumen
soll auch funktionieren.
Das Kleine Bohrloch welches man dafür machen muß
wird dann erst nach dem Aushärten geschlossen,
damit der Druck etwas entweichen kann.
Sieht man nachher auch nicht mehr, wird ja noch bespannt.

Gruß Olli



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Christian_B
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MessagePosté le: 22/05/2013 18:27    Sujet du message: Répondre en citant

Mit dem Roofmate zwischen den Pappelsperrholzrippen hast Du mir einen guten Tipp gegeben, Olli. Wink
Macht mir aber zusätzlich einiges an Arbeit mit aufschneiden und entfernen der Unterseitenbeplankung, CNC schneiden der Roofmatekerne, einsetzen derselben mit angedicktem Harz und neuer Beplankung der Unterseite in diesem Bereich.
Ich denke noch mal darüber nach ob ich es so mache. Es reichen ja 10-15cm, sind also 4 Rippenfelder durch die vorhandenen Halbrippen vor dem Holm.
Bei Flächen aus Negativformen lege ich immer ein Roofmatestück in diesen Griffbereich der Flächen wie man aus den nachstehenden Bild der offenen Fläche eines High End Pro erkennen kann.





Christian
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Olli
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MessagePosté le: 22/05/2013 18:43    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Christian,

würde aber evtl. die Schaummethode vorziehen,
bevor man die ganze Beplankung wieder aufmacht.
Habe es mal bei meinem kleinen "Spätzchen so gemacht,
da ich dort mal die Beplankung eingedrückt hatte.

Der ist leider noch mit Balsa beplankt.

Gruß Olli



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Frank Albrecht
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MessagePosté le: 24/05/2013 09:52    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Christian,

einen tollen Bericht hast Du hier verfasst!
Was mir besonders gut gefällt ist, dass Du dein Wissen und deine Erfahrungen über Faserverbundwerkstoffe auch bei einem Modell aus Holz anwendest. Holz ist ja auch ein anisotroper Werkstoff wie GfK, CfK, etc.

Meine Flächen habe ich auch mit Sperrholz beplankt, allerdings muss man bei 0,4 mm Flugzeugsperrholz schon genau wissen wo man hinfasst. Ich versuche möglichst mit der flachen Hand zu greifen und den Daumen möglichst auf einer Rippe zu platzieren. Mit etwas Gefühl geht das, bisher habe ich noch kein Loch reingedrückt.

Anders sieht es beim Rumpf aus, da wird der Griffbereich von innen nötigenfalls verstärkt, z.B. durch eine Lage Balsa mit Glasüberzug.

Gruss,

Frank
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Christian_B
Fidèle Posteur
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MessagePosté le: 24/05/2013 19:45    Sujet du message: Répondre en citant

Danke für das Lob Frank!

Du hast ja recht, Holz ist auch ein anisotroper Werkstoff und eigentlich das Vorbild für Faserverbundwerkstoffe.
Ich hoffe aber doch, das mein Modell als Holzflieger durchgeht und nicht bei einem Retroplan-Treffen von der Teilnahme abgelehnt wird. Dieses Jahr wird daraus aber leider nichts, da der Termin schon belegt ist. Vielleicht nächstes Jahr.
Du siehst ja bei den Baubildern, dass ich viele Deiner Ideen von der Moswey übernommen habe.

Aktuell habe ich jetzt den Schwerpunkt des Jastrzab mit folgendem Programm berechnet:
http://home.germany.net/100-173822/schwerp.htm

Ich hatte ja schon ca.400g innen im Rumpf untergebracht. Jetzt kamen noch mal 250g dazu, die mit Harz in die Lücken des Rumpfkopfes vor den ersten Spant gegossen wurden. Nach einer ersten groben Überprüfung sollte das reichen um mit der zentral eingebauten Schraube innen in der Rumpfspitze eventuell Korrekturen vornehmen zu können.
Der Rumpf soll im Innenraum mit Sperrholz beplankt werden. Die Rumpfspanten im Haubenausschnitt sind dafür aber zu breit und wurden heute auf 5mm Breite heruntergesägt und geschliffen. Die Felder zwischen den Spanten und den Kieferngurten habe ich dann mit 5mm Balsa ausgefüllt und werde jetzt darauf die 0,4mm Sperrholzstücke kleben. Diese Arbeit empfinde ich als lästig, da sie nur der Optik dient und die Struktur des Rumpfes das nicht braucht, aber das Auge möchte ja auch etwas haben an dem Modell.
Bilder dazu kommen später.



Christian
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Christian_B
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MessagePosté le: 01/06/2013 11:07    Sujet du message: Répondre en citant

Wie angekündigt, hier zuerst die Bilder vom Ausbau des Rumpfinnenraums im Kabinenausschnitt.
So sah der Rumpf in diesem Bereich vorher aus:




Mit 5mm Balsa und 5mm Sperrholz am Kabinenrandbereich wurden die Felder zwischen Spanten und Kieferngurten ausgefüllt. Ich habe die Stücke nach dem Anpassen mit angedicktem Epoxidharz verklebt. Die dafür verwendeten braunen Microballons sind deutlich zu sehen.




Nach dem verschleifen wurden diese Flächen dann noch mit einer Lage 163g/m2 Glasgewebe belegt um ein sehr stabiles Sandwich zu bilden. Mit der noch aufzubringenden Glasbeschichtung auf der gesamten Rumpfaußenfläche entsteht so eine nur ca. 9mm dicke Wand im Kabinenbereich die sehr steif und fest ist. Das Original des Jastrzab hat auch nur eine geringe Wanddicke.

Da man das GFK nicht sehen soll, wurde dann eine Papierschablone der Kabinenseitenwand angefertigt um die 0,4mm Sperrholzbeplankung in einem Stück je Seite zuschneiden zu können. Das Sperrholzstück konnte dann ohne viel ändern zu müssen mit Kontaktkleber auf das GFK aufgeklebt werden.




Jetzt kann der Rahmen der Haube auf dem Rumpf aufgebaut werden. Die Auflagefläche des Rumpfes wird dafür ebenfalls mit 0,4mm Sperrholz belegt. Die Ausrundung der Ecken wird ebenfalls noch aus Kiefernholz aufgefüttert.


Die nächste Baustelle am Rumpf ist das Seitenleitwerk. Der noch offene Bereich der Seitenruderdämpfungsfläche wurde mit einem kleinen Montageloch versehen um später mit dem Zeigefinger das Höhenrudergestänge halten und einklinken zu können.

Ich habe nun doch ein Gestänge mit Kugelköpfen als Höhenruderanlenkung eingebaut, da das Höhenleitwerk nach dem anpassen der EWD nicht mehr mit der schon eingebauten Kulisse funktionierte.

Die dafür nötige 30mm große runde Öffnung habe ich wieder mit einem Bajonettverschluss versehen. Was bei den Flächen gut funktioniert hat sollte auch beim Rumpf mit der 3mm Balsabeplankung funktionieren. Es ist wieder eine saubere Sache geworden die gut funktioniert. Hier ein paar Bilder dazu:



Zuerst wurde das 30mm Loch in die Beplankung des Rumpf/Seitenleitwerks geschnitten.
Im Innern wurde dann das 0,8mm dicke Sperrholz des Bajonettverschlusses eingeklebt und der Bereich vom obersten Rumpfgurt bis zur ersten Rippe des Seitenleitwerks mit Glasgewebe verstärkt (auf dem Bild ist schon der Deckel aufgeschraubt).



Die Gegenseite konnte jetzt auch beplankt werden und wird durch die 30mm Öffnung ebenfalls von innen mit Glasgewebe belegt.

So funktioniert der Verschluss jetzt (der Rumpf ist noch nicht fein verschliffen).










Die andere Seite des Seitenruders sieht jetzt ebenfalls besser aus und kann mit dem Original verglichen werden. Der Verlauf der Beplankungsüberlappung zum Seitenruder entspricht dem Original.





Christian
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Christian_B
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MessagePosté le: 01/06/2013 11:20    Sujet du message: Répondre en citant

Hier noch ein Bild des Original Jastrzab aus dem Museum in Krakau, auf dem man den Verlauf des Seitenleitwerks (Übergang zum Ruder) gut sehen kann.
Das Original hat auch eine verschliessbare Montageöffnung, die ich beim Modell fast an die gleiche Stelle setzen konnte.



Quelle: Viktor Drzeniek



Christian
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Christian_B
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MessagePosté le: 07/06/2013 19:35    Sujet du message: Répondre en citant

Die Woche ist nicht tatenlos verstrichen, aber die Baufortschritte werden immer kleiner, da viele Restarbeiten zu erledigen sind.
Ich habe die Rumpfnase vervollständigt und dort an den noch freien Seiten insgesamt 900g Blei untergebracht. Das Blei wurde in größeren Stücken mit angedicktem Harz vergossen und anschließend die Nase verschliffen.
Da das Modell fast Rohbaufertig ist und zum Schwerpunktauswiegen auch mit den Restlichen Teilen/Gewichten versehen wurde, habe ich jetzt die Gewichte der Einzelteile. Eine Flächenhälfte wiegt 1600g und der Rumpf mit den Leitwerken inklusive der 900g Blei jetzt 4000g. Das Modell liegt jetzt also bei 7,2kg. Ich denke, damit sollte das fertige Modell knapp unter 10kg kommen.

Die Schleppkupplung wurde auch schon in die gefräste Öffnung unten in der Nase eingeharzt. Die selbstgebaute Schleppkupplung besteht aus einem Aluminiumrohr mit 12mm Innendurchmesser in das ein Buchenrundholz mit innenliegendem Messingrohr als Führung für den 2mm Ausklinkstahldraht geklebt wurde. Ich denke die Funktion dieser Art von Schleppkupplung ist bekannt.




Anschließend wurde noch die Auflagefläche der Kufe aus 1mm Sperrholz zwischen Radschacht und Kupplung geklebt und die Übergänge zur Rumpfaußenkontur wiederum mit angedicktem Harz aufgefüllt. Der Rumpfquerschnitt des Originals ist an den Seiten kurz oberhalb der Kufe auch recht gerade geformt, so das das Modell dem Original dadurch näher kommt.
Auf den Bildern ist die Kufe mal provisorisch angeschraubt und ein Stück Schlauch als Federung dazwischengelegt. Ich suche noch passende Gummischläuche in den Baumärkten.









Christian
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Christian_B
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MessagePosté le: 09/06/2013 18:13    Sujet du message: Répondre en citant

Wir hatten gestern ein Seglertreffen auf unserem Vereinsgelände in Merfeld, Verein Haltern-Dülmen e.V.. Ich hatte den Rohbau meines Jastrzab mitgenommen zum entstauben und auch um zu sehen wie groß er auf dem Platz aussieht. Im Bastelkeller nimmt er viel Platz ein, aber auf dem Fluggelände wirkt er ganz handlich im Vergleich zu den gestern geflogenen Großseglern.




Olli,
jetzt werde ich Bauschaum in die "Griffbereiche" der Flächen einfüllen. Den Bauschaum hatte ich schon kurz nach deinem Tipp besorgt, hatte mich aber bisher noch nicht getraut ihn einzufüllen, da ich befürchte die Flächen damit aufzusprengen. Ich werde an beiden Enden des zu schäumenden Bereichs Öffnungen in die Unterseitenbeplankung schneiden. Die Rippen sind ja alle mit vielen Öffnungen versehen, so das der Schaum expandieren kann. Ich habe Einkomponenten-Bauschaum und habe schon gelernt, dass es auch Zweikompnenten-Bauschaum gibt, der wohl nicht so hohe Drücke bildet.



Christian
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Johannes
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MessagePosté le: 10/06/2013 05:53    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Christian,
sieht schon schick aus so ein Stück Holz auf der Grünen Wiese Very Happy

Bei Einkomponentenschaum musst du aufpassen denn es gibt welchen
der mit Feuchtigkeit aushärtet .
Wenn du die Umgebung nicht genug anfeuchtest drückt er noch lange
nach.

Viel Erfolg,
Johannes
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Frank Albrecht
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MessagePosté le: 10/06/2013 08:06    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Christian,

Du machst große Fortschritte!
Deine Rumpfwand gefällt mir sehr gut. Jedes Mal wenn ich ein Original sehe staune ich über die zierlichen Spanten und die dünnen Rumpfwände, so sie überhaupt doppelwandig ausgeführt sind. Zuletzt bei einer Jacobs-Weihe.

Als Kufendämpfung habe ich Sandstrahlschlauch verwendet, gibt es im technischen Bedarf. Hab' da noch genug rumliegen, wenn der Dirchmesser passt kann ich Dir ein Stück schicken.

Frank
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Olli
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MessagePosté le: 10/06/2013 10:00    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Christian,

ja der Zweikomponenten-Montageschaum
drückt nicht so sehr und bindet meist auch ohne
viel Feuchtigkeit aus.
Leider ist er etwas teurer Crying or Very sad
Sei aber, wenn Du ihn benutzen solltest, vorsichtig damit!!
Bei nich vollständigen Verbrauch kann die Dose sehr heiß
werden, da er ja im inneren der Dose reagiert.
Ich lege sie dann gerne etwas weiter weg Wink

Gruß Olli



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Johannes
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MessagePosté le: 10/06/2013 11:59    Sujet du message: Répondre en citant

Das sicherste ist die 2K Schaumdose
komplett zu entleeren, dann passiert nichts und
aus einem Schaumknubbel kann man auch
manchmal was herausschnitzen Wink

Johannes
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Christian_B
Fidèle Posteur
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MessagePosté le: 10/06/2013 19:07    Sujet du message: Répondre en citant

Danke Euch für die Tipps!

Ich werde den Einkomponentenschaum gegen eine Dose Zweikomponentenschaum tauschen gehen, da ich die Quittung noch habe.

Frank,
die idealen Durchmesser für die Gummischläuche wären zwei Stücke mit 24mm und ein kleines Stück mit 20mm Durchmesser. Die Stücke sind je 30mm lang. Ich habe bisher nichts passendes gefunden. Wenn Du mir etwas schicken könnest, wäre ich sehr dankbar! Wie kann ich es wieder gut machen?

Meine Rumpfwand und damit auch die Auflage für den Haubenrahmen ist nur 9mm dick. Der Rahmen wird jetzt darauf aus vorgeformten und aus mehreren laminierten Kiefernleisten zusammengesetzt. Ich kann die Leistenquerschnitte des Haubenrahmens jetzt sogar maßstäblich wählen, da das von den Abmessungen gut zu den Rumpfwänden passt.



Christian
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